Sonntag, 21. Juli 2013

Sommersalate als Hauptmahlzeit

 
Nudelsalat mit Hähnchenbrust und
Manuka-Honig-Limettendressing © Wirths PR


Nudelsalat mit Hähnchenbrust und Manuka-Honig-Limettendressing
(für 4 Personen)

200 g Spiralnudeln
1 rote Zwiebel
2 Frühlingszwiebeln
2 Stängel Staudensellerie mit Grün
2 Möhren
1 rote Paprikaschote
100 g Zuckerschoten oder Erbsen
4 Hähnchenbrüste (à 150 g)
Pfeffer
Salz
5 EL Olivenöl
Saft von 1 Limette
2 EL aktiver Manuka-Honig (MGO 100+)
2 EL fein gehackte Petersilie

Nudeln nach Packungsanweisung „al dente“ kochen, kalt abschrecken, abtropfen und abkühlen lassen. Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Das Gemüse putzen und waschen. Frühlingszwiebeln in dünne Scheibchen, die Staudensellerie quer in 3-4 cm lange Stücke schneiden. Möhren in Scheiben schneiden. Paprikaschote in Streifen schneiden. Zuckerschoten in leicht gesalzenem Wasser blanchieren, anschließend kalt abschrecken und abtropfen lassen. Die Hühnerbrüstchen kalt abbrausen und trocken tupfen. Mit Pfeffer und Salz würzen und in 3 EL heißem Öl rundherum knusprig braten, anschließend warm stellen. Für das Manuka-Honig-Limettendressing den Saft einer Limette in eine Schüssel geben, mit Manuka-Honig, Pfeffer, Salz und Petersilie verrühren und 2 EL Olivenöl darunter schlagen. Die Salatzutaten mischen, das Dressing unterheben und kurz durchziehen lassen. Die Hühnerbrüste tranchieren und mit dem Salat auf Tellern anrichten.

Pro Person: 516 kcal (2160 kJ), 42,0 g Eiweiß, 20,1 g Fett, 41,5 g Kohlenhydrate

Was ist eigentlich Manuka-Honig?
Die Heilwirkung von Honig war schon im Altertum bekannt. Neu ist jedoch die Erkenntnis, dass ein bestimmter Honig sogar die Wirkung von Antibiotika übertreffen kann. Die Rede ist von neuseeländischem Manuka-Honig. Er wird von Bienen aus dem Blütennektar des Manukastrauches gewonnen, der nur in Neuseeland wächst. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, nutzen traditionell die Blätter des Manukastrauches und den Honig zur Desinfektion und zur Unterstützung der Heilung von Entzündungen, Infektionen und Erkältungskrankheiten. Manuka-Honig enthält im Vergleich zu normalem Blütenhonig einen extrem hohen Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Dieser Wirkstoff ist für die starke antibakterielle „aktive“ Wirkung des Honigs hauptverantwortlich. Achtung: Erst ab 100 mg MGO pro kg Honig spricht man von einem aktiven Manuka-Honig.
Regelmäßig eingenommen, trägt aktiver Manuka-Honig zur Stärkung des Immunsystems bei. Aber auch bei Entzündungen in Mund, Rachen und Magen-Darmtrakt hat er sich bewährt. Dabei kann er auch in Heißgetränke gerührt werden. Denn im Gegensatz zu normalem Honig ist sein Hauptwirkstoff hitzestabil. Auf die Haut aufgetragen, wirkt Manuka-Honig vor allem bei kleineren Verletzungen, Verbrennungen und bei Infektionen. Auch in der Küche lässt sich der gesunde Honig aus Neuseeland gut verwenden: zum Kochen und Backen, für Desserts und zum Abschmecken von Salatsaucen.

MGO™ Manuka-Honige gibt es in den vier Stärkegraden MGO™ 100+, 250+, 400+ sowie 550+. Je höher der MGO-Gehalt, desto wertvoller ist der Honig.
Erhältlich unter www.neuseelandhaus.de, im Reformhaus und in der Apotheke.



Salat Nicoise © www.1000rezepte.de

Salat Nicoise
(für 4 Personen)

200 g grüne Bohnen
2 Dosen Thunfischfilets in Olivenöl (à 160 g)
100 g schwarze, marinierte Oliven
1 kleiner Kopfsalat
4 hart gekochte Eier
200 g Kirschtomaten, halbiert
4 EL Olivenöl
2 EL Weißweinessig
Salz
Pfeffer
1 TL Dijon-Senf

Die Bohnen putzen, waschen und in etwas Salzwasser 3-4 Minuten kochen, anschließend abkühlen lassen. Den Thunfisch und die Oliven abtropfen lassen. Den Kopfsalat putzen, waschen, trocken schleudern, die Blätter in mundgerechte Stücke zupfen und in eine Schüssel geben. Die Eier schälen und vierteln. Die Kirschtomaten halbieren. Die grünen Bohnen quer in 2-3 cm große Stücke schneiden, den Thunfisch in mundgerechte Stücke teilen. Alles an den Salat geben und vorsichtig unterheben. Senf, Salz und Pfeffer in eine kleine Schüssel geben, mit Essig lösen und das Olivenöl darunter ziehen. Die Salatsauce abschmecken und über den Salat träufeln.

Pro Person: 342 kcal (1432 kJ), 24,2 g Eiweiß, 24,9 g Fett, 5,0 g Kohlenhydrate


Bunter Käsesalat mit Reis © Wirths PR


Bunter Käsesalat mit Reis
(für 4 Personen)

125 g Reis
1/2 Kopfsalat
2 Frühlingszwiebeln
1/2 Bund Radieschen
1 hart gekochtes Ei
1 dicke Scheibe gekochter Schinken (ca. 125 g)
200 g Schnittkäse
Kresse
1-2 EL Weißwein-Essig
1 TL Senf
3 EL Sonnenblumenöl
Salz
weißer Pfeffer

Reis nach Packungsanweisung kochen, abtropfen und abkühlen lassen. Inzwischen das Gemüse putzen und waschen. Den Salat in mundgerechte Stücke zupfen, die Frühlingszwiebeln in Ringe, die Radieschen in Scheiben schneiden. Das Ei achteln. Den Schinken würfeln und die Käsescheiben in Streifen schneiden. Alles auf Tellern anrichten und mit Kresse bestreuen. Aus Essig, Senf und Öl ein Dressing zubereiten und mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Salat träufeln.

Pro Person: 422 kcal (1766 kJ), 22,2 g Eiweiß, 24,9 g Fett, 26,4 g Kohlenhydrate


Griechischer Salat mit Kapern © Wirths PR


Griechischer Salat mit Kapern
(für 4 Personen)

4 Tomaten
1 Salatgurke
2 Zwiebeln
1 grüne Paprikaschote
200 g Feta
1 Glas schwarze Oliven (360 g Inhalt)
2 EL Kapern
Oregano
6 EL natives Olivenöl extra
2 EL roter Weinessig
Salz
Pfeffer

Das Gemüse putzen und waschen, die Zwiebeln schälen. Tomaten in Achtel,  die Gurke in Scheiben, die Zwiebeln in Ringe schneiden. Paprika halbieren, Kerne und die weißen Trennwände entfernen. Paprika in Ringe schneiden, Feta in mundgerechte Stücke zerbröckeln. Die Oliven und Kapern abtropfen lassen. Alles auf vier großen Salattellern anrichten und mit frisch gezupften Oregano-Blättchen würzen. Aus Olivenöl, rotem Weinessig, Salz und Pfeffer ein Dressing zubereiten und über den Salat geben.

Pro Person: 445 kcal (1863 kJ), 11,9 g Eiweiß, 39,1 g Fett, 13,0 g Kohlenhydrate 


Gesundheits-Tipp:
Artischocke verbessert die Verdauung
Es heißt zwar immer wieder, die mediterrane Küche sei besonders leicht, in den südlichen Ländern wird jedoch bei der Zubereitung selten mit Fett und Öl gegeizt. Und das kann ganz schön auf den Magen schlagen. Hier hilft ein Verdauungscocktail aus 0,2 l Tomatensaft und 2 EL Artischockensaft, z. B. von Schoenenberger, gibt es im Reformhaus. Die Wirkstoffe der Artischocke verbessern die Fettverdauung und regen den Gallenfluss an. Da Artischockensaft etwas bitter schmeckt, mischt man ihn am besten mit Tomaten- oder Gemüsesaft. Damit dieser Gesundheitscocktail am besten wirkt, sollte er kurz vor dem Essen getrunken werden.