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Sonntag, 30. Juni 2013

Cholesterinarme Rezepte: Gebratene Dorade

Gebratene Dorade auf Ratatouille mit Ofenkartoffeln. 
Foto: Wirths PR

Cholesterinarme Rezepte: 
Gebratene Dorade auf Ratatouille mit Ofenkartoffeln
(für 4 Personen)

2 kleine Doraden (à 450-500 g)
5 EL Olivenöl
2 EL Zitronensaft
Pfeffer
Salz
6 Schalotten
2 Knoblauchzehen
2 Frühlingszwiebeln
1 kleine Aubergine
2 Zucchini
4 Tomaten
1 kleine gelbe Paprikaschote
1 kleine grüne Paprikaschote
Kräuter der Provençe (Thymian, Majoran, Rosmarin, Bohnenkraut, Oregano, Lavendel)
1 kg Kartoffeln
Rosmarin
Meersalz
Olivenöl zum Braten der Doraden

Bis auf die Schwanzflossen alle Flossen der Doraden abschneiden. Die Fische schuppen und ausnehmen, mit kaltem Wasser gut abbrausen, anschließend trockentupfen. 2 EL Olivenöl mit 2 EL Zitronensaft verrühren und die Fische von innen und außen damit bestreichen und pfeffern und salzen. Schalotten und Knoblauchzehen abziehen. Die Schalotten halbieren, die Knoblauchzehen in dünne Scheibchen schneiden. Das Gemüse waschen und putzen. Aubergine in Stücke, die Zucchini in Scheiben schneiden. Die Tomaten vierteln. Die Paprikaschoten halbieren, Kerngehäuse und die weißen Scheidewände entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. 

Die Kartoffeln schälen, waschen, mit Küchenkrepp trocken tupfen und in 5 mm breite Scheiben schneiden. Die Kartoffelscheiben in 2 EL Olivenöl wenden. Ein Backblech mit Backpapier belegen, die Kartoffelscheiben darauf legen, mit frisch gezupftem Rosmarin und Meersalz bestreuen und im Backofen bei 200 °C goldbraun backen. Inzwischen 1 EL Olivenöl in einer großen Kasserolle erhitzen und das Gemüse darin kurz andünsten. Pfeffern, salzen und mit Kräutern der Provençe kräftig würzen. In einer großen Fischpfanne reichlich Olivenöl erhitzen und die Doraden darin von jeder Seite 3-4 Minuten braten. Anschließend herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Die Doraden mit dem Gemüse anrichten, dazu die Ofenkartoffeln servieren.

Pro Person: 593 kcal (2482 kJ), 41,1 g Eiweiß, 30,3 g Fett, 37,8 g Kohlenhydrate, 107 mg Cholesterin


Dienstag, 4. Juni 2013

Diabetiker-Rezepte: Zanderfilet auf Linsengemüse

Diabetiker-Rezepte: Zanderfilet auf 
Linsengemüse. Foto: Wirths PR

Zanderfilet auf Linsengemüse
(für 4 Personen)

4 Zanderfilets à 175 g
2 Limetten (oder Zitronen)
Salz
Pfeffer
60 g Butter
3 Schalotten
2 Frühlingszwiebeln
225 ml Gemüsebrühe
150 g Rote Linsen
150 g Reis mit Wildreis
1 haselnussgroßes Stück Ingwerwurzel
Weinessig
Melissenblätter

Die Zanderfilets abwaschen, trocken tupfen. Eine Limette entsaften, die zweite in Scheiben schneiden. Die Zanderfilets mit etwas Limettensaft beträufeln, mit Pfeffer und Salz würzen und für 10 Minuten in den Kühlschrank stellen. Die Schalotten abziehen und in Würfel, die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und in 20 g Butter andünsten. Anschließend die Brühe angießen, die Roten Linsen zugeben und ca. 10 Minuten kochen lassen. In einem weiteren Topf den Reis nach Packungsanweisung zubereiten. Den Ingwer schälen, fein würfeln und mit 1 EL Limettensaft und der restlichen Butter vermengen. Die Ingwer-Limetten-Butter in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und die Zanderfilets darin von beiden Seiten je 3-4 Minuten braten. Die Roten Linsen mit Pfeffer und Salz nachwürzen und mit etwas Weinessig abschmecken. Das Linsengemüse auf Tellern anrichten, die Zanderfilets darauf legen, mit etwas Ingwer-Limetten-Butter begießen und mit Melissenblättern garnieren. Dazu schmeckt Reis mit Wildreis.


Pro Person: 524 kcal (2193 kJ), 47,1 g Eiweiß, 15,0 g Fett, 49,3 g Kohlenhydrate

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Kaffeetrinkern soll sich positiv auf den Blutzucker auswirken, das hat eine indische Studie ergeben.


Donnerstag, 30. Mai 2013

Cholesterinarme Rezepte: Bratheringe

Cholesterinarme Rezepte: Bratheringe. Foto: Wirths PR


Cholesterinarme Rezepte: Bratheringe

(für 4 Personen)

4 grüne Heringe (à 150 g)
(ausgenommen und entgrätet)
Salz
Pfeffer
2 EL Mehl
4 EL Sojaöl
1/2 l Wasser
1/8 l Weißweinessig
2 Zwiebeln
1 TL Senfkörner
5-6 Pfefferkörner
2-3 Wacholderbeeren
einige Zweige Dill

Die Heringe waschen, trocken tupfen, von innen und außen salzen, pfeffern und mehlieren. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Heringe darin von beiden Seiten goldbraun braten. Abkühlen lassen. Für die Herstellung der Marinade das Wasser mit dem Essig erhitzen, die Gewürze zugeben und kurz aufkochen. Abkühlen lassen und die Bratheringe in die Marinade legen und zwei bis drei Tage ziehen lassen.

Pro Person: 421 kcal (1761 kJ), 15,2 g Eiweiß, 37,4 g Fett, 5,0 g Kohlenhydrate, 90 mg Cholesterin 


Warenkunde Hering
Der Hering ist ein Fisch mit festem Fleisch, kräftigem Geschmack und vielen kleinen Gräten. Sein Fett- und Eiweißgehalt schwankt je nach Saison. Der frische Hering, auch grüner Hering genannt, ist von Juli bis Dezember im Handel erhältlich. Er schmeckt am besten gebraten oder in Kräuter- oder Weinsud gegart. Wir kennen den Hering aber auch als Rollmops bzw. Bratrollmops, als Brathering oder Bismarckhering. Beliebt sind auch Heringsfilets in Tomaten- und anderen Saucen. Leicht gesalzene Heringe, die im Ganzen geräuchert werden, bezeichnet man als Bückling. Unter Matjes versteht man dagegen den “jungfräulichen” Hering, der noch nicht gelaicht hat. Er wird von Mai bis Juli gefangen und ist sehr fettreich.

Montag, 27. Mai 2013

Pfannengerichte: Blinis mit Lachstatar und Scampi

Pfannengerichte: Blinis mit Lachstatar und Scampi. Foto: www.1000rezepte.de

Blinis mit Lachstatar und Scampi
(für 4 Personen)

125 g Buchweizenmehl
10 g Hefe
1/8 l lauwarme Milch
1 Eigelb
Salz
1 Eiweiß
5 EL Sonnenblumenöl
200 g Crème fraîche
2 EL Meerrettich
1/2 Bund Petersilie
1 Bund Dill
1-2 EL Zitronensaft
weißer Pfeffer
200 g Räucherlachs
1 Knoblauchzehe
12 Riesenscampi

Die Hefe an das Mehl krümeln, Milch, Eigelb und 1 Prise Salz zugeben und daraus einen dickflüssigen Teig bereiten. Das Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben. 3 EL Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und darin aus dem Teig 12 möglichst dünne Pfannkuchen ausbacken. Crème fraîche mit Meerrettich verrühren, Petersilie und Dill waschen, gut abtropfen lassen und fein hacken. Petersilie und die Hälfte des Dills unterheben, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer pikant abschmecken. Den Räucherlachs fein hacken und den restlichen Dill unterheben. Knoblauchzehe abziehen, grob hacken und in 2 EL Sonnenblumenöl kurz andünsten. Die Riesenscampi zugeben und ganz kurz von beiden Seiten braten, dabei salzen und pfeffern. Blinis mit Meerrettich-Crème fraîche bestreichen und das Lachstatar darauf verteilen. Mit den Scampi anrichten.

Pro Person: 590 kcal (2470 kJ), 27,9 g Eiweiß, 41,2 g Fett, 26,4 g Kohlenhydrate


Freitag, 24. Mai 2013

Cholesterinarme Rezepte: Rotbarsch mit Senf-Sauce


Cholesterinarme Rezepte: Rotbarsch mit Senf-Sauce. 
Foto: Wirths PR

Cholesterinarme Rezepte: Rotbarsch mit Senf-Sauce

(für 4 Personen)

800 g Rotbarschfilet
Saft 1 Zitrone
Pfeffer
Salz
600 g Kartoffeln
300 g Möhren
1 Stange Lauch
2 Stängel Staudensellerie
2 EL Sojaöl
500 ml Gemüsebrühe
1250 ml trockener Weißwein
250 g Saure Sahne
1-2 EL Zitronensaft
2 EL Senf
Estragon

Die frischen Fischfilets kurz kalt abspülen, mit Küchenpapier trocken tupfen und mit Zitronensaft einreiben. Das Gemüse waschen und putzen, die Kartoffeln und die Möhren schälen, dann in feine Stifte schneiden. Den Lauch und den Staudensellerie in Scheibchen schneiden. Sojaöl in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin unter gelegentlichem Wenden leicht andünsten. Die Fischfilets trocken tupfen, mit Pfeffer und Salz würzen und auf das Gemüse legen. Mit Gemüsebrühe und Wein angießen und das Ganze zugedeckt bei mittlerer Hitze 15 Minuten garen. Die Fischfilets zwischendurch wenden. Für die Sauce die Saure Sahne mit Zitronensaft cremig rühren, Senf und Estragon zugeben und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Fischfilets auf dem Gemüse anrichten und mit der Senf-Sauce servieren.

Pro Person: 504 kcal (2109 kJ), 44,1 g Eiweiß, 22,8 g Fett, 30,2 g Kohlenhydrate, 81 mg Cholesterin


Rotbarsch

Der Rotbarsch, ist ein sehr beliebter Seefisch, der seinen Namen durch sein leicht rosafarbenes Fleisch erhielt. Das Fleisch ist fest, fettarm (unter 5 %/100g), relativ grätenlos und sehr wohlschmeckend. Im Durchschnitt wird der Fisch 40 cm lang. In den Handel gelangt er meist tiefgefroren und filetiert. Rotbarsch eignet sich hervorragend zum Braten. Auch gedünstet, gebacken oder geräuchert ist er sehr schmackhaft.

Dienstag, 21. Mai 2013

Cholesterinarme Rezepte: Fischfilet á la Mexicana mit Avocadoreis

Cholesterinarme Rezepte: 
Fischfilet á la Mexicana mit Avocadoreis. Foto: Wirths PR


Cholesterinarme Rezepte:
Fischfilet á la Mexicana mit Avocadoreis
(für 4 Personen)

200 g Reis mit Wildreis
800 g Rotbarsch- oder Goldbarschfilet
Meersalz
1 Zitrone
3 EL Olivenöl
1 Avocado
200 g mexikanische Sauce

Reis nach Packungsangabe zubereiten. Inzwischen das Rotbarsch-Filet im kalten Wasser abspülen, trocken tupfen, salzen und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Olivenöl erhitzen und die Fischfilets von beiden Seiten ca.2-3 Minuten braten. Avocado halbieren, den Kern entfernen, aus dem Fruchtfleisch mit dem Kugelausstecher kleine Kugeln ausstechen und diese unter den abgetropften Reis heben. Das Fischfilet aus der Pfanne nehmen, mit mexikanischer Sauce und dem Avocadoreis servieren.

Pro Person: 554 kcal (2318 kJ) 41,1 g Eiweiß, 19,4 g Fett, 56,6 g Kohlenhydrate, 60 mg Cholesterin



Seefisch ist gut für’s Cholesterin
Wer sich cholesterinbewusst ernähren will, muss nicht unbedingt Vegetarier werden. Oft reicht es, die Portionen etwas kleiner ausfallen zu lassen. Auch sollte man ballaststoffreicher essen und pflanzliche Fette und Öle bevorzugen. Sie wirken sich ebenso positiv auf den Cholesterinspiegel aus wie der Verzehr von Seefisch. Bei Fisch sind es vor allem die Omega-3-Fettsäuren. Diese sind in der Lage, die schädlichen LDL-Cholesterinwerte zu reduzieren.
Die Inhaltsstoffe der Artischocke können ebenfalls den Cholesterinspiegel senken. Es handelt sich dabei um Bitterstoffe, Flavonoide und Cynarin. Sie steigern die Gallenproduktion und den Gallenfluss. Dies hat eine günstige Wirkung auf den Cholesterin- und Fettstoffwechsel, denn für die Bildung der Gallensäfte wird Cholesterin aus dem Blut verbraucht. Außerdem wird Fett besser verdaut und vermehrt ausgeschieden – und damit auch Cholesterin. Gleichzeitig wird durch die Artischocke die Entstehung von neuem Cholesterin gehemmt.                            
Besonders wirksam ist Artischocken-Presssaft. Er wird aus frischen Artischockenblättern und -knospen gewonnen und schmeckt herb-aromatisch (erhältlich in Reformhaus und Apotheke). Der besseren Wirkung wegen sollte er bereits eine Viertelstunde vor dem Essen getrunken werden, am besten mit etwas Wasser oder Gemüsesaft verdünnt.


Montag, 20. Mai 2013

Cholesterinarme Rezepte: Nudeln mit gelbem Paprika und Sardellenfilets

Cholesterinarme Rezepte: Nudeln mit gelbem Paprika
 und Sardellenfilets. Foto: Wirths PR


Cholesterinarme Rezepte: 
Nudeln mit gelbem Paprika und Sardellenfilets
(für 4 Personen)

300 g gedrehte Nudeln, eifrei
3 gelbe Paprikaschoten
2 Knoblauchzehen
4 Sardellenfilets
2 EL Olivenöl
12 grüne, mit Paprika gefüllte Oliven
frisch gemahlener Pfeffer

Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Inzwischen Paprika halbieren, entkernen und in Streifen schneiden und in dem heißen Olivenöl 5 Minuten anschwitzen. Inzwischen die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Sardellenfilets abspülen, trocken tupfen und grob hacken. Knoblauch und Sardellenstückchen zu den Paprikastreifen geben und weitere 5 Minuten leicht erhitzen. Die abgetropften Nudeln und die in Scheiben geschnittenen Oliven unterheben und kurz mit erhitzen. Auf vier Tellern anrichten und mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.

Pro Person: 383 kcal (1603 kJ), 11,5 g Eiweiß, 10,2 g Fett, 62,5 g Kohlenhydrate, 13 mg Cholesterin

Dienstag, 7. Mai 2013

Gemüse-Fisch-Auflauf mit Käse

Gemüse-Fisch-Auflauf mit Käse. Foto: Wirths PR


Gemüse-Fisch-Auflauf mit Käse
(für 4 Personen)

3/4 l Wasser
2 Fleischtomaten
1 EL Gemüsebrühe (Instant)
2 kleine Zucchini
1 Zwiebel
1 Fenchelknolle
300 g Brokkoli
500 g Seelachsfilet
250 g Mozzarella
Butter zum Ausstreichen der Form
Salz
Pfeffer
1 fein gehackte Knoblauchzehe
Petersilie

Fleischtomaten kurz in kochendes Wasser tauchen, die Haut abziehen und das Fruchtfleisch in Spalten schneiden. Gemüsebrühe in das kochende Wasser einrühren. Das Gemüse putzen und waschen. Zucchini in Scheiben, Zwiebel in Ringe, Fenchel in Stücke schneiden, die Brokkoliröschen halbieren. Alles ca. 8 Minuten in der Gemüsebrühe kochen. Inzwischen das Seelachsfilet kalt abbrausen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Gemüse mit einem Schöpflöffel aus der Brühe herausnehmen und abtropfen lassen. Die Seelachsstücke in die Brühe geben und 5-7 Minuten ziehen lassen, herausnehmen und abtropfen lassen. Mozzarella in Scheiben schneiden. Eine feuerfeste Form mit etwas Butter ausstreichen und mit dem Gemüse und dem Fisch füllen. Pfeffern und salzen und die fein gehackte Knoblauchzehe darüber verteilen. Mit Mozzarella-Scheiben belegen und bei 200 °C im vorgeheizten Backofen überbacken, bis der Käse schmilzt. Mit fein gehackter Petersilie bestreut servieren.

Pro Person: 346 kcal (1448 kJ), 42,7 g Eiweiß, 15,8 g Fett, 8,2 g Kohlenhydrate

Mittwoch, 27. März 2013

Karfreitagsmenü mit Lachs und Reis

Karfreitagsmenü mit Lachs und Reis. 
Foto: www.ostermenue.de

Karfreitagsmenü mit Lachs und Reis

(für 4 Personen)

Feldsalat mit Champignons und Hummerkrabben

200 g Feldsalat
1 l Wasser
1 TL Salz
1 Zitrone
2 große Hummerkrabben (à 100 g)
100 g frische Champignons
1 Scheibe Toastbrot
1/2 kleine Knoblauchzehe
100 g Saure Sahne

Feldsalat putzen, waschen, gut abtropfen lassen. Inzwischen das Wasser mit Salz und dem Saft 1/2 Zitrone zum Kochen bringen, die Hummerkrabben darin einige Minuten garen, anschließend heraus nehmen, pulen, den Darm entfernen, in mundgerechte Stücke schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Brot toasten und in kleine Würfel schneiden. Feldsalat, Hummerstücke und Champignonscheiben auf vier Tellern anrichten. Mit Croutons bestreuen. Knoblauchzehe durchpressen, mit Saurer Sahne und etwas Zitrone verrühren und über den Salat geben.

Pro Person: 108 kcal (452 kJ), 11,4 g Eiweiß, 4,4 g Fett, 5,1 g Kohlenhydrate

Rahm-Suppe mit Kräutern und Lachsstreifen

750 ml Gemüsebrühe oder Gemüsefond
150 ml Sahne
2-3 EL frische, feingewiegte Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Dill)
2 EL Weizenstärke
3 EL Weißwein
2 Eigelb
125 g Lachs
Salz
Pfeffer

Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Sahne zugeben und mit der Suppe verrühren. Kräuter zugeben und einige Minuten ziehen lassen. Stärke mit Wein und etwas Wasser verrühren und die Suppe damit binden. Kurz aufkochen lassen. Den in Streifen ge­schnittenen Lachs zugeben und kurz gar ziehen lassen. Die Suppe vom Herd nehmen. Eigelb verquirlen unter die Suppe ziehen. Mit frischen Kräutern bestreut garnieren.

Pro Person: 232 kcal (971 kJ), 10,5 g Eiweiß, 17,8 g Fett, 5,9 g Kohlenhydrate

Lachskotelette mit Kresse-Sauce
4 Lachskoteletts à 160 g
100 g Zuckerschoten
3 EL Butter
150 g Schmant oder Extra Saure Sahne
3 EL Weißwein
1/2 Beet Kresse
200 g Reis mit Wildreis

Den Reis nach Packungsaufschrift zubereiten und die Zuckerschoten in etwas Salzwasser garen. Die Lachskoteletts abspülen, trocken tupfen und in heißer Butter von beiden Seiten 3-4 Minuten braten. Den Schmant in einen Topf geben und unter ständigem Rühren auflösen, Wein und Kresse zugeben, kurz durchziehen lassen, eventuell mit etwas Pfeffer und Zitrone abschmecken. Die Lachskoteletts mit Reis und Zuckerschoten auf vier Tellern anrichten und mit Kresse-Rahmsauce servieren.

Pro Person: 676 kcal (2830 kJ), 38,6 g Eiweiß, 37,9 g Fett, 42,4 g Kohlenhydrate


Pro Person gesamt: 1016 kcal (4.253 kJ), 60,5 g Eiweiß, 60,1 g Fett, 53,2 g Kohlenhydrate


Gesundheits-Tipp fürs Ostermenü

Artischocke hilft beim Verdauen
Es heißt zwar immer wieder, Fischgerichte seien fettarm, aber über die Zubereitung, die Sauce  und die Beilagen kommen trotzdem größere Mengen Fett auf uns zu. Denn an Feiertagen spart kaum jemand an Fett. Das gilt auch für unser Ostermenü und was gut schmeckt, kann manchmal ganz schön auf den Magen schlagen. Hier hilft ein Verdauungscocktail aus 0,2 l Tomatensaft und 2 EL Artischockensaft, z. B. von Schoenenberger, gibt es in Reformhaus und Apotheke. Die Wirkstoffe der Artischocke verbessern die Fettverdauung und regen den Gallenfluss an. Da Artischockensaft etwas bitter schmeckt, am besten mit Obst- oder Gemüsesaft mischen. Am besten trinken Sie diesen Verdauungscocktail bereits kurz vor der Mahlzeit. Lassen Sie es sich schmecken!