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Freitag, 22. März 2013

Hypochonder: Die Angst vor der Krankheit

Was steckt hinter meinem Husten, vielleicht ein tödlicher Lungentumor? Und die Schmerzen in der Brust, Anzeichen eines drohenden Herzinfarktes? War der Leberfleck vergangene Woche nicht noch kleiner? Die ständige Furcht vor einer Krankheit bestimmt das Leben von Hypochondern. Die kleinste körperliche Veränderung sehen sie als Vorbote einer Krankheit. Auch wenn der Arzt keine Anzeichen für eine Erkrankung feststellt, verschwindet die Angst davor nicht.

Hypochondrie


Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "an den Eingeweiden oder Gegend unter den Rippen leidend". In der Antike glaubte man, dass dies der Ort sei, an dem die Gemütserkrankungen entspringen.

Die Einbildung, an einer schweren Erkrankung zu leiden, ist unabhängig von Geschlecht oder sozialem Status. "Hypochonder sind meist ängstliche und vorsichtige Menschen", sagt Dr. Astrid Maroß, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie im AOK-Bundesverband. Bei seelischer Belastung, Stress, hoher Arbeitsbelastung oder Konflikten reagieren sie besonders aufmerksam auf die Signale ihres Körpers. "Schon leichte Veränderungen werden als erste Anzeichen für eine schwere Krankheit gesehen", so Expertin Maroß. Diese Hinweise werden dann überbewertet und fehlinterpretiert. Es folgt die Gewissheit, dass weitere Symptome kommen werden. Oft holen sie weitere Informationen ein, etwa über das Internet, die dann die Gewissheit, krank zu sein, bestätigen sollen.

Symptome sind nicht vorgetäuscht


Menschen mit hypochondrischen Störungen werden selten ernst genommen, von einigen belächelt. Auf andere wirkt die ständige Angst vor Erkrankung nervtötend. Die körperlichen Symptome sind aber nicht vorgetäuscht oder eingebildet, sondern sie sind tatsächlich vorhanden und werden von den Betroffenen als äußerst unangenehm und beeinträchtigend erlebt. Dabei befürchtet der Hypochonder konkrete Erkrankungen, benennt diese auch und ordnet die als krankhaft bewerteten Symptome ein, zwei bestimmten Organsystemen zu. In der Regel ist es also nicht so, dass Hypochonder sich ständig darum sorgen, an etwas neuem erkrankt zu sein.

"Hypochondrie ist eine psychosomatische Störung, die den Betroffenen großes Leiden verursacht", sagt AOK-Ärztin Maroß. "Auch für Ärzte ist es nicht immer einfach zu erkennen, dass diese Menschen nicht körperlich krank, sondern krank vor Angst sind." Dabei kann die Furcht, die einen Hypochonder umtreibt, ernste Folgen haben: Chronifiziert sich das Leiden, können Hypochonder beispielsweise Depressionen entwickeln. Der Betroffene kapselt sich mehr und mehr von seinen Mitmenschen ab. Freunde und Bekannte melden sich irgendwann nicht mehr, denn der Betroffene kennt ja doch nur ein Thema: "seine bedrohliche Krankheit". Auch enge Bezugspersonen wissen irgendwann nicht mehr weiter.

Ständiger Arztwechsel


Mit der Diagnose "Hypochondrie" seien Ärzte, so Maroß, sehr vorsichtig, da die Gefahr bestehe, eine tatsächlich vorhandene Krankheit zu übersehen. Erst wenn der Arzt den Patienten und dessen Krankheits- und Lebensgeschichte besser kennt, kann er eine solche Diagnose stellen. Doch charakteristisch für Hypochonder ist es, dass sie Ärzte ständig wechseln (sogenanntes Ärzte-Hopping), was eine Diagnose erschwert. Zudem werden manchmal Krankheiten befürchtet, die aktuell in den Medien vorkommen.

Innere Ängste werden verlagert


Warum jemand zum Hypochonder wird, lässt sich nur schwer sagen. "Häufig werden die inneren Ängste und Konflikte auf körperliche Beschwerden verlagert, damit der seelische Druck abnimmt. Es kommt zu einem Teufelskreis von körperlichen Symptomwahrnehmungen, die Angst erzeugen. Diese Angst verstärkt wiederum körperliche Symptome. Dadurch fühlt sich der Betroffene in seiner Erwartung, krank zu sein, bestätigt", erläutert Maroß. Auch schwere Erkrankungen oder Todesfälle im engen Umfeld können dazu führen, dass überängstliche Menschen befürchten, ebenso krank zu werden oder zu sterben.

Psychosomatisches Problem


„Erst wenn der Patient durch einfühlsame Begleitung erkennt, dass er an einer psychischen Krankheit leidet, kann auch die Therapie beginnen. Am erfolgreichsten ist die Verhaltenstherapie“, sagt Maroß. Da der Hypochonder aber davon überzeugt ist, dass sein Leiden körperliche Ursachen hat, zweifelt er lange die Diagnose ohne Befund an, verlangt weitere Untersuchungen und lehnt die Behandlung durch einen Psychologen ab.

"Hypochonder sollten behutsam davon überzeugt werden, dass bei ihnen ein psychosomatisches Problem vorliegt", erklärt Maroß, "bei der Therapie wird dann der Schwerpunkt darauf gelegt, dass Betroffene lernen, mit dem Leiden umzugehen und erkennen, dass nicht jedes körperliche Unwohlsein auf eine Krankheit hinweist." Entspannung durch Yoga oder autogenes Training können eine Hilfe sein. Versucht wird zudem, die negative Grundeinstellung vieler Betroffenen zu ändern und sie zu positiven Denkmustern zu bewegen sowie Strategien im Umgang mit Ängsten und Problemen zu erlernen. Im Einzelfall können auch bestimmte Medikamente unterstützend helfen.

Donnerstag, 21. März 2013

Winterblues adé: So kommen Sie raus aus dem Stimmungstief


Morgens beim Aufstehen ist es dunkel, abends auf dem Nachhauseweg ebenfalls: Manche Menschen sind durch den Lichtmangel im Winter müde, matt und melancholisch. "Ein vorübergehendes Stimmungstief, der sogenannte Winterblues, ist kein Grund zur Sorge", sagt Dr. Astrid Maroß, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie im AOK-Bundesverband. Wer jedoch mindestens zwei Jahre hintereinander ab dem Herbst schlapp, antriebslos, verstimmt oder gereizt ist, Heißhunger auf Süßes hat und sich zurückzieht, kann unter einer Winterdepression leiden. Typisch ist, dass die Symptome im Frühjahr wieder verschwinden.

Man unterscheidet zwischen Winterblues und Winterdepression. Der Winterblues ist eine vorübergehende Befindlichkeitsstörung, keine richtige Depression. "Wenn Sie vorübergehend in der dunklen Jahreszeit müde und traurig sind, können Sie das gelassen sehen", sagt AOK-Ärztin Maroß. Die sogenannte Winterdepression ist dagegen die häufigste Form einer saisonal abhängigen Depression (SAD). Sie betrifft vor allem Frauen, schlägt über mehrere Wochen hinweg auf die Stimmung und die Aktivität und beeinträchtigt das gesamte Alltagsleben.

 In schweren Fällen können Betroffene nicht mehr arbeiten. Auch eine klassische Depression kann im Winter beginnen, zeigt aber andere Symptome: Die Betroffenen leiden häufig unter Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und verlieren an Gewicht, während SAD-Patienten infolge von Heißhunger meist zunehmen und ein erhöhtes Schlafbedürfnis haben. "Die Unterscheidung zwischen einem vorübergehenden Stimmungstief, einer saisonal abhängigen und einer klassischen Depression ist nicht immer einfach", sagt Maroß. Die AOK-Medizinerin empfiehlt Menschen, die im Winter immer wieder Probleme haben, zum Arzt zu gehen. Eine genaue Diagnose ist wichtig, um die richtige Therapie zu wählen.

Mangel an natürlichem Tageslicht


Als Auslöser einer Winterdepression gilt der Mangel an natürlichem Tageslicht, der wahrscheinlich zu einem Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn führt. Bei SAD-Patienten produziert der Körper vermutlich weniger Serotonin. Dieser chemische Botenstoff, der die Nervensignale im Gehirn weiterleitet, beeinflusst die Stimmung positiv. Lange galt auch ein Überschuss an Melatonin als verantwortlich für die depressive Verstimmung. Dies wurde jedoch durch neuere Forschungen widerlegt. Möglich ist auch, dass die Winterdepression ähnliche Ursachen hat wie klassische Depressionen.

Gegen trübe Stimmung in der dunklen Jahreszeit helfen Licht, Luft und Bewegung. "Halten Sie sich jeden Tag möglichst eine halbe oder eine Stunde im Freien auf", rät AOK-Medizinerin Maroß. Das ist selbst bei bedecktem Himmel sinnvoll, der immer noch deutlich heller ist als künstliches Licht. Noch besser ist Bewegung an der frischen Luft: Wer Rad fährt, walkt, joggt oder spazieren geht, kann auf diese Weise seinen Kreislauf in Schwung bringen und seine Stimmung aufhellen.

Räume hell beleuchten


Um morgens besser aus dem Bett zu kommen, sollte das Schlafzimmer hell erleuchtet sein. Eine Tageslichtlampe oder ein Tageslichtwecker können das Signal zum Wachwerden geben. Empfehlenswert ist es zudem, tagsüber die Räume hell zu beleuchten. "Seien Sie außerdem nachsichtig mit sich selbst und nehmen Sie sich im Winter weniger anstrengende Projekte vor", sagt Maroß. Wem es möglich ist, der kann dem Lichtmangel in Deutschland auch durch einen Urlaub im Süden entfliehen und dort Sonne tanken.
Hat der Arzt eine echte Winterdepression diagnostiziert, hilft vielen Betroffenen zusätzlich zu viel Bewegung im Freien eine Lichttherapie. Dabei werden die Patienten möglichst täglich zur gleichen Zeit hellem weißem Licht ausgesetzt, das dem Spektrum des Sonnenlichts entspricht. Schlägt die Therapie an, sollten die Patienten sie den ganzen Winter über fortsetzen. Auch Antidepressiva helfen wirksam, die Winterdepression zu bewältigen.

Donnerstag, 14. März 2013

Autismus - wie auf einem fremden Planeten

Bei autistischen Störungen denken viele Menschen an den Film "Rain Man" mit Dustin Hoffmann. Der Oscar-Preisträger verkörpert darin den extrem introvertierten Raymond, der monoton spricht, aber dafür ein phänomenales Zahlengedächtnis hat. Doch längst nicht alle Autisten sind hochbegabt. "Es gibt ganz unterschiedliche Formen und Ausprägungen dieser Entwicklungsstörung", sagt Dr. Astrid Maroß, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie im AOK-Bundesverband. Am häufigsten ist der frühkindliche Autismus, der in den ersten drei Lebensjahren beginnt.

Der amerikanische Kinderpsychiater Leo Kanner hat den frühkindlichen Autismus 1943 erstmals beschrieben; daher wird er auch als Kanner-Syndrom bezeichnet. Nach Angaben des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte sind etwa 17 von 10.000 Kindern davon betroffen, vor allem Jungen. Eine leichtere autistische Störung ist das Asperger-Syndrom, das bei Kindern im Kindergarten- oder Grundschulalter einsetzt. Sie sind meist normal bis überdurchschnittlich intelligent, während bei einem Viertel bis der Hälfte der Kinder mit frühkindlichem Autismus die Intelligenz gemindert ist. Sie können oft nicht oder nur wenig sprechen. Daneben gibt es weitere Formen autistischer Störungen.
Bei den meisten Autisten zeigen sich folgende drei Hauptmerkmale:

Schwierigkeiten mit zwischenmenschlichen Beziehungen

  • Menschen mit einer autistischen Störung neigen dazu, sich von der Umwelt abzukapseln.
  • Sie tun sich schwer damit, sich in andere hineinzuversetzen sowie eigene Gefühle und Bedürfnisse zu äußern.
  • Kinder mit frühkindlichem Autismus nehmen beispielsweise keinen Blickkontakt auf, reagieren nicht auf ein Lächeln, wollen nicht auf den Arm genommen werden. Häufig fallen sie durch einen starren Gesichtsausdruck auf.
  • Sie spielen lieber alleine als mit Gleichaltrigen.
  • Sie zeigen nicht, dass sie ihre Eltern vermissen.
Gestörte Kommunikation und Sprache
  • Etwa die Hälfte der Kinder mit frühkindlichem Autismus entwickeln keine oder nur eine unvollständige Sprache. Sie versuchen auch nicht, sich mithilfe von Gestik oder Mimik zu verständigen.
  • Sie benutzen bestimmte Wörter sehr gerne und wiederholen diese häufig; manche haben auch Spaß daran, neue Wörter zu erfinden.
  • Viele Autisten nehmen alles Gesagte wörtlich. Daher verstehen sie Sprichwörter, Redewendungen oder Ironie nicht.
Eingeschränkte Interessen und stereotype Verhaltensmuster
  • Typisch ist die ständige Wiederholung bestimmter Körperbewegungen (Stereotypien); zum Beispiel können autistische Kinder ausgiebig an Rädern drehen oder mit Fäden oder Papier wedeln,
  • Sie interessieren sich häufig mehr für Teilaspekte als für eine Sache selbst, zum Beispiel für ein Rad und nicht für das ganze Auto,
  • Sie entwickeln oft spezielle Interessen, die sie gut beherrschen, etwa Rechnen oder technische Disziplinen.
  • Rituale und gleichbleibende Abläufe sind ihnen sehr wichtig; auf Veränderungen reagieren sie oft mit Angst oder Aggressionen.
Zusätzlich haben viele autistische Kinder bereits im frühen Säuglingsalter Probleme mit dem Schlaf-Wach-Rhythmus und der Nahrungsaufnahme. Sie fallen durch Schreien und starke Erregbarkeit auf. Später können Wutausbrüche, Aggressionen und ein Hang zur Selbstverletzung dazukommen.
Die Ursachen der Störung sind bisher nicht eindeutig geklärt. Wissenschaftler vermuten, dass genetische Veränderungen zu einer Entwicklungsstörung des Gehirns führen. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass ein höheres Alter der Mutter oder des Vaters bei der Geburt des Kindes das Risiko für eine autistische Störung erhöht. Nicht bestätigt hat sich hingegen die frühere Annahme, dass Kinder erkranken, weil sich ihre Eltern "kalt" verhalten oder ihren Nachwuchs ablehnen.

Körpersignale wie Vokabeln lernen

Durch ihren Mangel an Einfühlungsvermögen und Kontaktfähigkeit wirken Autisten manchmal gefühlskalt. "Das sind sie aber nicht, sondern sie haben Schwierigkeiten, eigene Gefühle auszudrücken oder Gefühle anderer richtig zu interpretieren", sagt AOK-Ärztin Maroß. Doch so schwierig es für andere Menschen ist, Autisten zu verstehen, so wenig verstehen diese die Menschen um sich herum. Sie fühlen sich wie in einer fremden, chaotischen Welt oder wie auf einem fremden Planeten. Sie müssen Körpersignale anderer Menschen lernen wie Vokabeln.

Autismus ist nicht heilbar, sondern begleitet die Betroffenen und ihre Familien ein Leben lang. "Eine rechtzeitige Diagnose ist allerdings wichtig, denn frühzeitige Förderung kann einiges bewirken", sagt Maroß. Die Fachärztin empfiehlt Eltern, beim Verdacht auf eine autistische Störung zu einem Kinder- und Jugendpsychiater zu gehen. Der Arzt befragt die Eltern zunächst gezielt nach typischen Verhaltensweisen. Ein umfassendes Bild macht er sich außerdem durch Fragebögen und indem er das Kind genau beobachtet, etwa beim Spielen. Durch weitere Untersuchungen schließt er andere Erkrankungen oder Störungen aus. Zudem überprüft er Intelligenz, Sprachentwicklung und Motorik.

Eine Therapie zielt vor allem darauf ab, die Entwicklung der Betroffenen zu fördern und ihnen zu ermöglichen, ein möglichst selbstständiges Leben zu führen. Die Eltern und Betreuer sollten in die Behandlung einbezogen werden. Während sich mit Medikamenten lediglich Begleiterscheinungen lindern lassen, kann ein Verhaltenstraining autistischen Kindern helfen, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen und sich mit ihnen zu verständigen. Zurzeit werden verschiedene Verfahren angewandt. Bei manchen Ansätzen wird beispielsweise erwünschtes Verhalten belohnt. Auch pädagogische Förderkonzepte kommen zum Einsatz. Je nach individueller Konstellation können die Kinder im Rahmen von einem therapeutischen Gesamtkonzept auch mit Ergotherapie, Logopädie oder kreativen Angeboten gefördert werden.

"Wichtig ist auch eine Beratung der Eltern, die stark belastet sind", sagt Maroß. Denn viele Autisten benötigen auch noch als Erwachsene umfassende Unterstützung in allen Lebensbereichen. Im Alltag sind die Eltern mit vielen Problemen konfrontiert, die das Familienleben einschränken. Wegen ihres Verhaltens fallen Kinder mit frühkindlichem Autismus bereits im Kindergarten auf, danach besuchen sie meist eine Förderschule.

Geduld und Verständnis sind wichtig

"Der Umgang mit autistischen Menschen erfordert Geduld und viel Verständnis", weiß AOK-Psychiaterin Maroß. Regelmäßige Abläufe geben einem autistischen Kind Sicherheit. Eltern, Betreuer, Erzieher und Lehrer sollten daher darauf Rücksicht nehmen und eine Atmosphäre schaffen, in der sich das Kind wohlfühlt. Damit es sich beispielsweise langsam an den Kindergarten gewöhnen kann, empfiehlt es sich, es anfangs nur stundenweise dort zu betreuen und die Betreuungszeit dann schrittweise auszuweiten. Sinnvoll ist es, wenn sich die Erzieherinnen und später die Lehrer eng mit den Eltern absprechen. Um die Eingewöhnung zu erleichtern, kann die Mutter dem Kind anfangs gewohnte Speisen mitbringen. Ratsam ist es auch, dem Kind einen Raum zu zeigen, in den es sich zurückziehen kann. Im Gespräch mit einem autistischen Jungen oder Mädchen ist es wichtig, sich klar zu äußern und dem Kind Zeit zu geben zu reagieren. Drohungen sollten vermieden werden.

Weitere Infos und Adressen:
im Versichertenportal der AOK
Elternselbsthilfeverband autismus Deutschland e.V.