Mehr Durchhaltevermögen für lange Partynächte oder mehr Höchstleistung beim Sport: Gerade junge Menschen hoffen auf den zusätzlichen Energieschub durch Red Bull & Co. Doch wer dosenweise Energy Drinks konsumiert, schadet seiner Gesundheit und zusammen mit Alkohol oder als Sportgetränk sind sie sogar riskant. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von 24 Energy Drinks und einem Energy Shot.
Seite zum Thema Gesundheit, Ernährung und Diät. Enthält viele leckere Rezepte und Tipps.
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Freitag, 16. August 2013
Riskanter Koffein-Kick
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Freitag, 31. Mai 2013
Abgepackte Salate: Fast jeder zweite enthält zu viele Keime
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Tütensalat gehört in den Kühlschrank. Foto: test.de
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9 von 19 küchenfertigen Salaten enthielten zu viele
Keime, vor allem Hefen. Ein Bio-Salat war am Verbrauchsdatum sogar
verdorben. Gefährliche Krankheitserreger fanden sich aber nicht. Zu
diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test, für die sie abgepackte, verzehrfertige Salatmischungen getestet hat.
Eine Salatmischung von Rewe, die zwar mikrobiologisch zu den besseren gehörte, war am stärksten mit Pestiziden belastet. Von sieben verschiedenen Rückständen lag einer sogar über dem gesetzlichen Höchstwert. Ein weiterer Rewe-Salat der Eigenmarke Rewe Bio hätte nicht als Bioprodukt verkauft werden dürfen. Die Tester fanden hier Pestizide, die für Biosalate nicht zugelassen sind. Alle anderen Salatmischungen im Test waren gar nicht oder kaum mit Pestiziden belastet.
Der ausführliche Test Abgepackte Salate erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.05.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/salat abrufbar.
Dienstag, 21. Mai 2013
Senioren-Unfallversicherung: Große Unterschiede bei Preisen
Eine Senioren-Unfallversicherung bietet älteren
Menschen eine zuverlässige Unterstützung und Betreuung nach dem Unfall.
So vermittelt und bezahlt sie zum Beispiel die Haushaltshilfe, den
Menüservice und gegebenenfalls den Pflegedienst. Die Stiftung Warentest
hat für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest
Angebote der privaten Unfallversicherungen für Senioren untersucht und
fünf empfehlenswerte ermittelt, einige gibt es bereits ab 100 Euro im
Jahr.
Die untersuchten Tarife bieten Hilfeleistungen für den Fall, dass jemand durch einen Unfall seinen Alltag für einige Zeit nicht mehr ohne Hilfe bewältigen kann. Besonders alleinstehende Senioren haben es beispielsweise nach einem Sturz schwer, zuhause wieder zurechtzukommen. Stehen weder Freunde noch Familie zur Seite, kann sich jede noch so alltägliche Aufgabe, wie das Putzen oder das Kochen als unmöglich herausstellen. Günstige Angebote sind der Tarif Exklusiv-Aktiv der Signal-Iduna und der Schutzbrief der ARAG. Andere Tarife bieten ebenfalls einen guten Schutz, sind aber teurer. Beim Abschluss sollte man darauf achten, dass der Vertrag tatsächlich die wichtigsten Hilfen bietet.
Finanztest hat deshalb einen Mindestumfang der Leistungen definiert: Innerhalb eines Zeitraums von mindestens sechs Monaten müssen beispielsweise die Begleitung zum Arzt, Einkäufe oder ein Menüservice gewährleistet sein. Daneben gibt es Tarife, die noch zusätzliche Leistungen wie beispielsweise die Haustierbetreuung anbieten oder auch einspringen, wenn der Unfall die Folge einer Erkrankung wie ein Schlaganfall ist.
Finanztest sagt, welche Leistungen in der Senioren-Unfallversicherung enthalten sind und worauf man beim Abschluss einer Versicherung achten sollte. Der ausführliche Artikel „Senioren-Unfallversicherung“ erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 22.05.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/seniorenunfallversicherung abrufbar.
Sonntag, 28. April 2013
Wasser mit Geschmack
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Die Anbieter werben mit Apfel, Erdbeere oder Orange.
Tatsächlich
setzen sie meist Fantasiearomen ein. Foto: test.de
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Kunstaroma statt Frucht
Frucht ist drauf, aber nicht drin: Knackige Früchte auf
dem Etikett versprechen vollen Fruchtgeschmack, doch die getesteten
Wässer mit Geschmack enthalten nur Kunstaromen. Das ist
Verbrauchertäuschung. Außerdem steckt in fast allen Produkten reichlich
Zucker. Die Stiftung Warentest hat für die Mai-Ausgabe der Zeitschrift test
25 Wässer mit Fruchtgeschmack in acht beliebten Sorten – von Apfel über
Erdbeere bis Zitrone – untersucht. Das Ergebnis: 5 Produkte schneiden
„mangelhaft“ ab, nur 6 sind „befriedigend“, der Rest ist „ausreichend“.
Außerdem fanden die Tester krebserregendes Benzol in drei Wässern mit Kirschgeschmack. In einem Fall betrug die Belastung sogar das Dreifache des Grenzwertes, der für Trinkwasser gilt.
Der ausführliche Test „Wässer mit Geschmack“ erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 26.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/wasser-geschmack abrufbar.
Sonntag, 31. März 2013
Leichte Butter und Co: Gute Alternative
Auf Knäckebrot zeigen sich die Unterschiede in
Streichfähigkeit und Farbe.
Foto: Stiftung Warentest
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Wer den Geschmack von Butter und die Streichfähigkeit
von Margarine mag und außerdem weniger Fett zu sich nehmen will, findet
unter den neuen Produkten von Leichter Butter und Co zahlreiche
Alternativen. Von 24 Produkten im Test schneidet jedes zweite mit „gut“
ab. Die Tester fanden aber auch drei „mangelhafte“ Kombinationen aus
Butter und Pflanzenöl, bei denen die Kennzeichnung die Verbraucher
täuschen kann. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Februar-Ausgabe
der Zeitschrift test.
Am besten schneiden Butter-Pflanzenöl-Kombinationen ab, allen voran milfina Streichfein von Aldi (Süd) für 1,29 Euro pro 250 Gramm – sowohl gesalzen als auch ungesalzen. Milfina hat aber immerhin noch 75 Prozent Fett, genauso viel wie Die Gute (Bio) von Söbbeke, die im Test ebenfalls „gut“ war, aber mehr als doppelt so viel kostet. Wer weniger Fett möchte, ist mit Arla Kærgǻrden Balance (mit und ohne Salz) „gut“ bedient. Dieses Streichfett hat das meiste Rapsöl. Auch andere Produkte mit Rapsöl schnitten in der ernährungsphysiologischen Beurteilung „gut“ ab. Mit Halbfettbutter lassen sich ebenfalls Fett und Kalorien sparen. Alle drei Produkte im Test waren „gut“, darunter Markenware sowie Light-Produkte vom Discounter. Insgesamt sieben Produkte loben aus, zum Braten geeignet zu sein.
Der ausführliche Test Leichte Butter und Co Ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test erschienen und unter www.test.de/streichfette abrufbar.
Dienstag, 5. März 2013
Junger Gouda: Testsieger kommen von der Käsetheke
Es macht einen echten Unterschied, wie Gouda
hergestellt wird und heranreift – traditionell im Laib und mit Rinde
oder industriell im Block und in einer Folie. Das zeigt ein Test der
Stiftung Warentest für die März-Ausgabe der Zeitschrift test.
Geschmackssieger ist Gouda, der im Laib gereift ist. Die besten Produkte
kommen von der Käsetheke.
Alle fünf Vertreter aus dem Laib waren in der Test-Verkostung „sehr gut“. Sie sind cremig, schmecken aromatisch und manche leicht pikant-würzig. Insgesamt „sehr gut“ waren dabei die zwei Produkte von der Käsetheke.
Die Qualität von Gouda aus Folienreifung kann sich ebenfalls sehen lassen, auch wenn sie nicht ganz an das Aroma der laibgereiften Konkurrenz heranreicht: Gleich zwölf Produkte sind insgesamt „gut“, drei „befriedigend“.
Probleme mit Keimen und Schadstoffen gab es im Test nur wenige. Im Gouda von Real aus der Selbstbedienungstheke fand sich allerdings ein kritischer Weichmacher, der aus der Verpackungsfolie in den Käse übergegangen war. Der Real-Gouda bekam als Testurteil nur „Ausreichend“. Stark belastet war vor allem die obenliegende Scheibe.
Käseliebhaber sollten die Rinde des laibgereiften Gouda nicht mitessen. Sie kann Natamycin enthalten, ein Antibiotikum, das vor Schimmel und Hefen schützt. Wird die Rinde weggeschnitten, ist der Zusatzstoff aber unproblematisch.
Der ausführliche Test Junger Gouda erscheint in der März-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 22.02.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kaese abrufbar.
Alle fünf Vertreter aus dem Laib waren in der Test-Verkostung „sehr gut“. Sie sind cremig, schmecken aromatisch und manche leicht pikant-würzig. Insgesamt „sehr gut“ waren dabei die zwei Produkte von der Käsetheke.
Die Qualität von Gouda aus Folienreifung kann sich ebenfalls sehen lassen, auch wenn sie nicht ganz an das Aroma der laibgereiften Konkurrenz heranreicht: Gleich zwölf Produkte sind insgesamt „gut“, drei „befriedigend“.
Probleme mit Keimen und Schadstoffen gab es im Test nur wenige. Im Gouda von Real aus der Selbstbedienungstheke fand sich allerdings ein kritischer Weichmacher, der aus der Verpackungsfolie in den Käse übergegangen war. Der Real-Gouda bekam als Testurteil nur „Ausreichend“. Stark belastet war vor allem die obenliegende Scheibe.
Käseliebhaber sollten die Rinde des laibgereiften Gouda nicht mitessen. Sie kann Natamycin enthalten, ein Antibiotikum, das vor Schimmel und Hefen schützt. Wird die Rinde weggeschnitten, ist der Zusatzstoff aber unproblematisch.
Der ausführliche Test Junger Gouda erscheint in der März-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 22.02.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kaese abrufbar.
Mittwoch, 7. November 2012
Schoenenberger überzeugt bei ÖKO-TEST
Zum
wiederholten Male wurde der naturreine Heilpflanzensaft Spitzwegerich von Schoenenberger
von Öko-Test mit der Note „sehr gut“ (Öko-Test 11/2012) bewertet. Der
Testsieger zeichnet sich besonders durch die perfekte Kombination und die
Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen aus, welche den Hustenreiz mildern und
entzündete Schleimhäute beruhigen und besänftigen.
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Zudem wirkt
das altbewährte Hustenmittel adstringierend und antibakteriell, was auf die
enthaltenen Flavonoide und Gerbstoffe zurückgeführt wird. Übrigens: Flavonoide,
Gerb- und Schleimstoffe zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen, die unser
Körper für die verschiedensten Stoffwechselvorgänge braucht.
Im Gegensatz
zu den Konkurrenzprodukten enthält der Saft weder Dextromethorphan oder
Pentoxyverin, die beide die Reaktionsfähigkeit und Fahrtüchtigkeit
einschränken, noch Paraben, das als bedenklich gilt. Das liegt daran, dass Schoenenberger
Heilpflanzensäfte auf natürliche Weise hergestellt werden und deshalb frei von
Zuckerzusatz, Konservierungsmitteln, Alkohol oder ähnlichen unerwünschten
Stoffen sind. Daher eignet sich der Heilpflanzensaft Spitzwegerich ideal für
die natürliche, sanfte Behandlung von Husten und Hustenreiz auch bei Kindern.
Schoenenberger
naturreiner Heilpflanzensaft Spitzwegerich in Bio-Qualität ist in
Reformhäusern, Apotheken und Biogeschäften erhältlich.
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