Seite zum Thema Gesundheit, Ernährung und Diät. Enthält viele leckere Rezepte und Tipps.
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Dienstag, 2. Juli 2013
Blumenkohl ist sehr vielseitig: Mild, zart und bekömmlich
www.was-wir-essen.de/hobbygaertner/kulturen_gemuese_blumenkohl.php
aid-Heft "Gemüse", Bestell-Nr. 61-1024, Preis: 3,50 Euro,
www.aid-medienshop.de
Samstag, 8. Juni 2013
Spezialitäten vom Grill...
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Spezialitäten vom Grill... schmecken nicht nur Kindern gut. Neben verschiedenen
Grillwürsten können Sie auch Hamburger oder Cevapcici grillen und natürlich
leckere Spieße. Foto: www.lapland-house.de
|
Spezialitäten vom
Grill...
schmecken nicht nur Kindern gut. Neben verschiedenen
Grillwürsten können Sie auch Hamburger oder Cevapcici grillen und natürlich
leckere Spieße.
Damit die Wurst beim Grillen nicht aufplatzt, sollten Sie
...
- · Schweinswürste vorher kurz mit heißem Wasser überbrühen.
- · Bratwurst zuvor leicht einölen.
- · Brühwurst (Bockwurst, Frankfurter, Wiener) leicht einkerben oder längs aufschneiden.
- · möglichst nicht bei voller Hitze grillen.
Würste vom Grill schmecken besonders gut, wenn die eingekerbte
Wurst nach dem Grillen mit Schmelzkäse gefüllt und mit frischen Kräutern
bestreut serviert wird. So abwechslungsreich Grillspezialitäten auch sein
können, eines haben sie gemeinsam: mit den richtigen Dips schmecken sie noch
besser.
Mittwoch, 5. Juni 2013
Grill-Rezepte: Mariniertes Fleisch und Gemüse vom Grill
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| Grill-Rezepte: Mariniertes Fleisch und
Gemüse vom Grill. Foto: Wirths PR |
Grill-Rezepte: Mariniertes
Fleisch und Gemüse vom Grill
(für 4 Personen)
4 Schweinenackensteaks
4 Schweinekoteletts
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
250 ml Sonnenblumenöl
fein gehackte Petersilie
Rosmarin
2 Kolben Zuckermais
4 Grilltomaten
2 Zucchini
Salz
Pfeffer
Salbeiblätter
Fleisch unter kaltem Wasser abbrausen und trocken tupfen.
Zwiebel in Ringe schneiden, Knoblauchzehe fein würfeln. Das Öl zusammen mit den
Zwiebelringen, Knoblauch, Petersilie und Rosmarin in eine Schale geben. Das
Fleisch salzen, pfeffern und im Öl marinieren. Inzwischen die Maiskolben etwa
10 Minuten – ohne Salz! – vorkochen. Tomaten kreuzweise einritzen, Zucchini in
dünne Scheiben schneiden. Maiskolben, Tomaten und Zucchinischeiben mit Öl
bepinseln und unter mehrmaligem Wenden 8-10 Minuten grillen. Nach dem Grillen
pfeffern, salzen und die Tomaten mit Petersilie würzen. Das Fleisch mit je 1-2
Salbeiblättern belegen und etwa 10-15 Minuten grillen.
Vegetarisch
Grillen
Grillen muss nicht immer „Fleisch und Wurst im
Überfluss“ bedeuten! Einige vegetarische Köstlichkeiten eignen sich ganz
hervorragend zum Grillen. Schnell ist so eine leichte und bunte Beilagenpalette
gezaubert. Besonders eignen sich neben Maiskolben, Zucchini und Tomaten auch
Auberginen, Paprika, Kohlrabi- oder Champignonscheiben zum Grillen.
Leckere Grill-Marinaden
Scharfe Grillmarinade
6 EL Chiliöl
1-2 geriebene Zwiebeln
1 Spritzer Worcestersauce
3 EL Essig
2 TL scharfer Senf
3 EL Tomatenmark
Chiliöl mit den geriebenen Zwiebeln gut verrühren. Worcestersauce,
Essig, scharfen Senf und Tomatenmark unterrühren und etwas ziehen lassen. Diese
Marinade eignet sich gut für kräftiges Grillfleisch wie Koteletts, Spareribs
oder Schweinesteaks.
Grillmarinade für Garnelen
0,1 l Olivenöl
Saft einer Zitrone
2 fein gehackte Knoblauchzehen
1-2 TL Kräuter der Provence
Salz
Pfeffer
Die Zutaten gut mit Olivenöl verrühren und etwas ziehen
lassen.
Asiatische Grillmarinade
2 EL Honig
2 EL Zitronensaft
4 EL
Sesamöl
6 EL
Sojasauce
1 EL
Currypulver
1 TL Ingwerpulver
Die Zutaten gut mit dem Sesamöl (passt besonders gut zu
asiatischen Gerichten) verrühren und etwas ziehen lassen. Diese Marinade eignet
sich gut Geflügel- und Rindfleisch.
Grillmarinade fürs Gemüse
4 EL Olivenöl
2 EL Kräuter der Provence
Die Kräuter mit Olivenöl verrühren und etwas ziehen lassen.
Grillmarinade mit Sojasauce
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
4 EL Sojaöl
125 ml Sojasauce
125 ml Weißwein
Chilipulver
Zwiebeln in Ringe schneiden. Knoblauchzehe fein hacken. Sojaöl,
Sojasauce, Weißwein, Zwiebeln und Knoblauch vermengen. Mit Chilipulver würzig
abschmecken. Etwas durchziehen lassen. Diese Marinade eignet sich gut für
Geflügel- und Schweinefleisch.
So grillt man Fische und Meeresfrüchte
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So grillt man Fische und Meeresfrüchte. Foto: Wirths PR
|
So grillt man Fische
und Meeresfrüchte
...frisch gegrillt sind sie eine Delikatesse, die man sich
eigentlich viel öfter gönnen sollte.
Zum Grillen eignen sich ganze Fische, wie z.B. Forelle,
Felchen, Makrele, Rotbarbe, Seezunge, Heringe, Renke, Hecht, Schleie, Red
Snapper und Sardine. Kleinere Fische können als "Steckerl"-Fisch
direkt am Spieß gegrillt werden, größere in speziellen Fischkörben. Ganz
unkompliziert ist auch das Garen von Fisch in Alufolie. Dafür sollte man den
Fisch reichlich mit Zwiebeln und Kräutern bestreuen, das verschafft ihm ein
ganz besonderes Aroma.
Vor dem Grillen müssen die Fische jedoch erst sorgfältig
entschuppt und von Kiemen und Flossen befreit werden. Zum Ausnehmen wird die
Bauchhöhle mit einem spitzen Messer vom Schwanz zum Kopf hin aufgeschnitten und
vorsichtig von Darm, Galle, Niere und anderen Eingeweiden befreit. Anschließend
werden sie gut abgespült, mit Zitronensaft gesäuert und mit Salz und Pfeffer abgerieben.
Auch Koteletts und Filets von Lachs, Hecht, Kabeljau, Heilbutt,
Zander, Haifisch und Rotbarsch lassen sich vorzüglich grillen. Gleiches gilt
für Schalentiere wie Muscheln, Hummer, Languste, Langustine (Scampi oder
Kaisergranat) und Garnelen (auch Shrimps, Krabben oder Crevetten genannt),
Riesengarnelen und Hummerkrabben oder Gambas. Eine besonders dekorative
Grill-Idee sind Fischspieße, auf die Sie nach Geschmack die verschiedensten
Fischfilets und Meeresfrüchte stecken können. Ihre Gäste werden begeistert
sein! Wichtig: alle Fischteile und
Meeresfrüchte müssen vor dem Grillen gut mit Öl bepinselt werden, damit sie
nicht am Rost festkleben. Besonders gut schmeckt es, wenn Sie dafür Olivenöl
verwenden.
Noch ein Tipp: Zum Grillen sollte man unbedingt fangfrische
Ware verwenden. Frischen Fisch erkennt man an seinem metallischen Glanz, den
glänzenden Schuppen, seiner straffen Haut, den klaren Augen und an der roten
Farbe der Kiemen. Machen Sie aber auch den Schnupper-Test: Frischer Fisch darf
keinen unangenehmen Geruch haben!
Unser Dip-Tipp :
Probieren Sie zum gegrillten Fisch einen pikanten Dip mit
Dill oder Senf. Gut passt auch Kaviar zum Crème-fraîche-Dip.
Montag, 3. Juni 2013
Grill-Rezepte: Hackfleischspezialitäten vom Grill
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Leckere Grill-Rezepte: Hackfleischspezialitäten
vom Grill . Foto:
Wirths PR
|
Hackbällchen und traditionelle Frikadellen...
Klein, aber fein - getreu diesem Motto wird Gehacktes in der
Grillküche immer beliebter. Bei gegrilltem Hackfleisch denkt man zuallererst an
Hamburger, jene flachen Rindfleisch-Hacksteaks, die zwischen spezielle
Hamburger-Brötchen gelegt und mit Salatblättern, Tomaten, Zwiebeln, Käse und
Tomatenketchup garniert serviert werden. Sie sind mittlerweile der Hit einer
jeden Grillparty, insbesondere natürlich für Kinder.
Hackbällchen und traditionelle Frikadellen eignen sich
ebenfalls zum Grillen - aber Hackfleisch hat noch vieles mehr zu bieten: In
bunter Reihenfolge mit verschiedenen Gemüsesorten (z.B. Paprika, Mais,
Zucchini) auf Spieße gesteckt, ergeben Hackfleischbällchen eine dekorative und
vor allem leckere Hackfleisch-Variante. Größere Bällchen lassen sich aber auch
gut mit Lauch umwickelt grillen. Aus der jugoslawischen Küche kennen wir
Cevapcici, kleine sehr pikant gewürzte Hackfleischröllchen. Eine besondere
Delikatesse ist außerdem gegrilltes Baguette oder Gemüse mit
Hackfleischfüllung.
Im Handel ist zumeist nur Rinder- oder Schweinehackfleisch
bzw. gemischtes Hack erhältlich. Es wird aus grob entsehntem und entfettetem
Muskelfleisch hergestellt. Besonders pikant schmecken Hackfleischspezialitäten
aus Lammfleisch. Gehacktes Lammfleisch müssen Sie zumeist vorher bestellen – es
lässt sich aber auch leicht zuhause aus Lammschulter oder Lammkeule herstellen,
indem man das zuvor parierte Fleisch durch einen Fleischwolf dreht.
Damit Grillgerichte aus Hackfleisch beim Rösten nicht
auseinanderfallen, muss die Hackfleischmasse gebunden werden. Dazu wird sie mit
ganzen Eiern oder Eigelb verrührt und zusammen mit Zwiebeln und Gewürzen gut
durchgeknetet, bevor man die Hackfleischmasse mit nassen Fingern zu Bällchen,
Klopsen oder Cevapcici formt. Hackbällchen, die auf Spieße gesteckt werden,
können noch zusätzlich in Mehl gewälzt werden. Wer aber ganz sicher gehen will,
dass die Hackfleisch-Spezialitäten beim Grillen keinen Schaden nehmen, sollte
Hackbällchen, Frikadellen und Hackspieße auf Alu-Pfännchen rösten.
Dip-Tipp:
Das letzte i-Tüpfelchen einer jeden Hackfleisch-Spezialität
ist natürlich der richtige Dip. Wie wär’s mit einem selbstgemachten Tsatsiki
aus Quark,einem guten Olivenöl, Saurer Sahne, geraspelten Gurken und Knoblauch?
Hackfleischspezialitäten
vom Grill
(für 8-10 Personen)
Frikadellen
(ergibt 8 Frikadellen)
350 g gemischtes Hackfleisch
1 eingeweichtes Brötchen
1 Eigelb
1 Zwiebel
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Paprikapulver
verschiedene Kräuter, z.B. frische Petersilie, Thymian,
Oregano
1 EL Olivenöl zum Bestreichen
Das Hackfleisch in einer Schüssel mit dem eingeweichten
Brötchen und dem Ei vermischen. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen,
fein hacken und zu der Hackfleischmasse geben. Alles gut durchkneten und mit
Salz, Pfeffer, Paprika und den Kräutern würzen. Aus der Hackfleischmasse acht
kleine Frikadellen formen, mit Olivenöl bestreichen und etwa 8 Minuten grillen.
Hackfleisch-Allerlei
1 kg gemischtes Hackfleisch
3
3 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer
verschiedene Kräuter, z.B. frische Petersilie, Thymian,
Oregano
1 gelbe Paprikaschote
1 rote Paprikaschote
1 Zucchini
1 Maiskolben
4 Scheiben Bauchspeck
5 EL Olivenöl zum Bestreichen
Das gemischte Hackfleisch mit den Eiern vermengen. Die
Zwiebeln und die Knoblauchzehen schälen und fein hacken, zu der
Hackfleischmasse geben und alles gut durchkneten. Mit Salz, Pfeffer und den
Kräutern würzen. Die Paprikaschoten, die Zucchini und den Maiskolben waschen,
putzen und grob in Stücke schneiden. Aus der Hälfte der Hackfleischmasse 24
Hackbällchen formen. Diese Hackbällchen zusammen mit den Gemüsestücken in
bunter Reihenfolge auf 8 Metallspieße stecken und mit Öl bepinseln. Die übrige
Hackfleischmasse zu 16 kleinen und vier großen Hackbällchen verarbeiten.
Jeweils eine Scheibe Bauchspeck wellenförmig um zwei kleine Hackbällchen legen,
diese so auf einen Holzspieß stecken und mit Öl bepinseln. Die großen
Hackbällchen ebenfalls mit Öl bestreichen und zusammen mit den Gemüse- und den
Bauchspeckspießen etwa 8 Minuten grillen, dabei mehrmals wenden.
Gegrilltes mit
Lammhackfleisch
1 kleine Lauchstange
150 g gemischtes Schweine- und Rinderhackfleisch
150 g Lammhackfleisch
1 Ei
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Rosenpaprika
frische fein gewiegte Petersilie
verschiedene Kräuter, z. B. Oregano, Thymian, Rosmarin
4 EL Olivenöl zum Einpinseln
Den Lauch waschen, putzen, kurz blanchieren und in schmale,
längliche Stücke schneiden. Das Hackfleisch in einer Schüssel mit dem Ei
vermengen. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen, fein hacken und zu der
Hackfleischmasse geben. Alles gut durchkneten. Mit Salz, Pfeffer, Rosenpaprika
und den Kräutern pikant abschmecken. Aus einem Drittel der Fleischmasse mit
nassen Fingern vier daumengroße Cevapcici formen. Die restliche
Hackfleischmasse zu vier großen Hackfleischbällchen verarbeiten und
flachdrücken. Diese fest mit den Lauchstücken umwickeln und auf kleine
Holzspieße stecken. Die Cevapcici und die Lauch-Hackbällchen mit Olivenöl
einpinseln und etwa 8 Minuten grillen, dabei mehrmals zwischendurch wenden.
Hamburger
(ergibt 6 Hamburger)
500 g Rinderhackfleisch
1 Ei
1 Zwiebel
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Paprikapulver
1 TL mittelscharfen Senf
fein gewiegte Petersilie
2 EL Olivenöl zum Bestreichen
Das Rinderhackfleisch mit dem Ei vermengen. Die Zwiebel
schälen, einige Ringe schneiden und aufbewahren, die restliche Zwiebel würfeln
und zu der Hackfleischmasse geben. Mit Kräutern und Gewürzen pikant
abschmecken. Aus der Hackfleischmasse sechs flache, etwa 2 cm dicke Hamburger
formen, mit Olivenöl bepinseln und von jeder Seite etwa 4 Minuten grillen. Mit
Zwiebelringen garniert servieren. Dazu passen Hamburgerbrötchen, die mit Salatblättern,
Tomaten- und Essiggurkenscheiben belegt werden.
Gefüllte Baguettebrötchen
400 g Rinderhackfleisch
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
4 Baguettebrötchen
je ein Stück gelbe und rote Paprikaschote
125 g Camembert
1 Stück Lauch
etwas fein gewiegte Petersilie
Das Rinderhackfleisch mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver
würzen. Bei den Baguettebrötchen den Deckel abschneiden, die größere untere
Hälfte aushöhlen und mit dem Rinderhackfleisch füllen. Die gefüllten
Baguettebrötchen in Alufolie einwickeln und etwa 20 Minuten lang auf dem Rost
grillen. In der Zwischenzeit den Camembert in Scheiben und den Lauch und die
Paprika fein in Stücke schneiden. Nach dem Garen die Alufolie vorsichtig öffnen
und die gefüllten Baguette mit den Camembertscheiben und den Lauch- und
Paprikastücken belegen. Kurze Zeit weitergrillen, bis der Camembert leicht
zerläuft.
Tipp:
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Sonntag, 2. Juni 2013
Grillspaß mit Geflügel - tolle Rezepte
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Grillspaß mit Geflügel. Foto: Wirths PR
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Grillspaß mit
Geflügel
Wir alle kennen das gegrillte Huhn vom Spieß. Ob als
"Broiler" oder "Brathendl" - es ist immer ein Hit und
sollte deshalb auf Ihrer Grillparty nicht fehlen. Ebenfalls beliebte
Geflügelspezialitäten sind kross gebratene Hühnerflügel oder "chicken
wings", wie die Amerikaner sagen.
Geflügelfleisch hat aber noch viel mehr zu bieten: Probieren
Sie doch einmal Putenschnitzel oder Hühnerkeulen. Sie sind sehr schmackhaft und
vor allem auch kalorienarm – und liefern somit eine echte Alternative zum
Fleisch von Schwein und Rind.
Wenn’s schnell gehen soll, eignen sich Brust vom Huhn und
Putenschnitzel zum Grillen. Einfach salzen, würzen, grillen – fertig! Unser
Tipp: Dekorativ wird Putenschnitzel, wenn Sie es wellenförmig auf einen Spieß
stecken und zusätzlich mit Salbeiblättern belegen. Eine Delikatesse sind auch
gegrillte Hühnerbeine. Sie erfordern allerdings etwas Vorbereitung, denn damit
sie so richtig schmackhaft werden, sollte man sie vor dem Grillen einige
Stunden marinieren.
Für die Marinade nehmen Sie ein gutes Öl, beispielsweise Sonnenblumenöl
oder Olivenöl. Die Marinaden würzt man am besten mit Curry, Sojasoße und Ingwer.
Wichtig bei der Zubereitung von Geflügel: wegen der Salmonellengefahr sollte
man Geflügel sehr gründlich waschen und unbedingt durchbraten. Dann steht Ihrem
Grillspaß mit Geflügel nichts mehr im Wege! Den letzten Pfiff erhält Ihr Huhn natürlich
durch den richtigen Dip.
Unser Dip-Tipp:
ein exotischer Sauerrahm-Dip mit Curry und Curcuma.
Grillspaß mit
Geflügel
(für 8-10 Personen)
4 Putenschnitzel
4 Hähnchenbrüstchen
4 Hühnerschenkel
4 Hähnchenkeulen
4 Hähnchenflügel
0,1 l Sonnenblumenöl zum Einpinseln
Salz
Pfeffer
Rosmarinnadeln
feingewiegte Petersilie
Curry
Paprikapulver
Das Geflügelfleisch unter kaltem Wasser abbrausen, trocken
tupfen und mit Sonnenblumenöl (wer’s kräftiger mag, kann auch ein Gewürzöl
nehmen) bepinseln. Die Putenschnitzel und die Hähnchenbrüstchen salzen und
pfeffern. Die Hühnerschenkel salzen und mit Rosmarin oder Petersilie bestreuen.
Die Hähnchenkeulen und die Hühnerflügel kräftig mit Salz, Pfeffer, Curry und
Paprikapulver würzen. Alle Teile etwa 10-15 Minuten grillen. Dazu schmecken
gegrillte Tomaten.
Exotische
Geflügelspieße
(ergibt 4 Spieße)
400 g Putenfilet
1 kleine Ananas
1 Orange
4 EL
Sesamöl
Das Putenfilet kalt abbrausen und trocken tupfen. Die Ananas
mit Schale in Ringe, die Orange mit Schale in Achtel schneiden. Das
Putenfleisch in zwölf Stücke zerschneiden und diese abwechselnd mit den Ananas-
und Orangenstücken auf vier Metallspieße stecken. Das Putenfleisch gut mit Sesamöl
bepinseln und die Geflügelspieße etwa 8 Minuten grillen.
Geflügelspieße mit Salbei
(ergibt 4 Spieße)
4 dünne
Putenfilets
2 EL Olivenöl
Salbei
Die Putenfilets kalt abbrausen und trocken tupfen. Je eine Scheibe
Putenfilet wellenförmig auf einen Holzspieß stecken, mit Öl einpinseln, salzen
und mit Salbeiblättern belegen. Die Geflügelspieße etwa 10 Minuten grillen.
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Donnerstag, 23. Mai 2013
Warum Männer so selten kochen
Hauptsache lecker...
Aller Fortschritte der Gleichberechtigung zum Trotz: Der Blick in die bundesdeutschen Küchen offenbart, dass weiterhin vor allem die Frauen am Herd stehen. Bei einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) haben 93 Prozent der Frauen ihre Kochkünste als gut oder sehr gut eingeschätzt. 41 Prozent der Männer gaben hingegen zu, nur wenig oder überhaupt nicht zu kochen. Zudem ist bei den Männern der Anteil derjenigen, die sich nur wenig Gedanken über Ihre Ernährung machen, dreimal höher als bei den Frauen.
Elisabeth Kirchner, Diplom-Oecotrophologin bei der TK in Berlin: "Gesundes Essen ist traditionell ein weibliches Thema. Während die Mehrheit der Frauen dem Motto 'Hauptsache gesund' zustimmt, orientieren sich die Männer mehrheitlich am Prinzip 'Hauptsache lecker'. Dabei sind Genuss und eine ausgewogene Ernährung durchaus miteinander vereinbar - vor allem, wenn selbst gekocht wird." Doch warum greifen die Herren der Schöpfung nicht häufiger zum Kochlöffel? Zu den wichtigsten Gründen gehören: keine Zeit (40 Prozent), jemand anderes kann besser kochen (17 Prozent), keine Lust (14 Prozent) und zu faul (neun Prozent). Doch nicht alle Männer verweigern sich dem kulinarischen Selbstversuch: Rund jeder Dritte gab an, regelmäßig zu kochen.
Ernährungswissenschaftlerin Kirchner rät zu einem unverkrampften Umgang mit dem Essen: "Der Griff zum Fertiggericht lässt sich nicht immer vermeiden und nicht in jedem steckt ein begeisterter Hobbykoch. Wichtig ist, dass man sich im Großen und Ganzen bewusst und ausgewogenen ernährt."
Im Auftrag der TK hat Forsa im Januar 2013 bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Erwachsene in Deutschland zu ihrem Ernährungsverhalten befragt.
Sonntag, 5. Mai 2013
Reis hat viele Gesichter – die wichtigsten Reissorten
Reis hat viele
Gesichter
Reis ist nicht gleich Reis. Zu diesem Schluss kommt man
spätestens vor dem Reis-Regal im Supermarkt. So gibt es langkörnige,
mittelkörnige und rundkörnige Sorten, die je nach Verarbeitung als Naturreis,
Parboiled-Reis oder Weißreis angeboten werden. Daneben gibt es Spezialsorten
wie Wildreis, Basmati-Reis oder Jasminreis.
Unterscheidung nach Körnung
Langkorn-Reis ist
die beliebteste Sorte in Deutschland, jedes Korn ist mindestens 6 mm lang.
Langkornreis wird klassisch als Beilage von Fleisch- oder Gemüsegerichten
bevorzugt.
Rundkorn-Reis ist
auch als Milch-Reis bekannt. Das Korn ist kürzer als 5,2 mm und weist den
höchsten Durchmesser auf. Diese Sorte ist ideal für Risotto.
Unterscheidung nach Verarbeitungsgrad
Beim Naturreis
(Vollkornreis) ist das Korn noch vom Silberhäutchen umgeben und deshalb
besonders reich an vielen wichtigen Nährstoffen. Durch ein spezielles
Veredelungsverfahren gelingt Parboiled-Reis
durch seine glatte, feste Oberfläche immer körnig. Gleichzeitig bleiben die
wertvollen Vitamine und Nährstoffe erhalten. Um Weißreis mit seiner weißen, glatten Oberfläche zu erhalten, muss
das Korn geschliffen und poliert werden. Weißreis ist vom Geschmack die
neutralste Reisvariante.
Spezialsorten
Wildreis ist eigentlich gar kein Reis, sondern eine Wassergrasart mit dunklen
Samen. Er stammt auch nicht aus Asien, sondern vom Oberlauf des Mississippi. Basmati-Reis ist ein aromatischer
Duftreis aus den Bergregionen Indiens und Pakistans mit dem unverwechselbaren
Eigengeschmack. Jasmin-Reis besitzt
ein zart blumiges Aroma und stammt aus den nördlichen Regionen Thailands.
Sonntag, 7. April 2013
Asiatische Gemüsepfanne mit Tofu
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Asiatische Gemüsepfanne mit Tofu. Foto: Wirths PR
|
Asiatische Gemüsepfanne mit Tofu
(für 4 Personen)
250 g Basmati-Reis
100 g Champignons
100 g Bambus-Sprossen
2 Karotten
8 Frühlingszwiebeln
100 g Zuckerschoten
2 Chilischoten
6 Schalotten
200 g Tofu
50 g Glasnudeln
4 EL Sesamöl
4 EL Sojasauce
4 EL Sherry
1 TL Zucker
Salz
Chinagewürz
1 Tasse Gemüsebrühe
1-2 TL Weizenstärke
Den Reis nach Packungsangabe kochen. Inzwischen das Gemüse
putzen und waschen. Champignons in Scheiben, Bambus-Sprossen in Stücke, Karotten
in Stifte, Frühlingszwiebeln quer in ca. 4 cm breite Streifen, Chili in dünne
Ringe schneiden, dabei die Kerne entfernen. Schalotten abziehen und halbieren.
Tofu in Scheiben schneiden und diese
halbieren. Die Glasnudeln in kaltem Wasser einweichen. Das Öl in einer
Wok-Pfanne erhitzen und das Gemüse darin unter vorsichtigem Umrühren braten,
nach 5 Minuten Zuckerschoten und Tofu zugeben. Inzwischen leicht gesalzenes
Wasser erhitzen und die Glasnudeln ca. 1 Minute darin ziehen lassen. Sojasauce
und Sherry an das Gemüse geben, mit Zucker, Salz und Chinagewürzmischung
würzen. Die Gemüsebrühe angießen, Stärke mit Wasser anrühren und zugeben, die
Sauce aufkochen und nochmals nachwürzen. Die abgetropften Glasnudeln unter das
Gemüse heben, kurz mit erhitzen und mit dem Reis servieren.
Pro Person:467 kcal (1955 kJ), 16,6 g Eiweiß, 15,0 g Fett,
66,6 g Kohlenhydrate
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Salate richtig zubereiten: Vom Putzen, Waschen und Schleudern
Einen Blattsalat zubereiten ist für die meisten Menschen kein
Problem. Doch vielleicht gelingt er mit dem einen oder anderen Tipp noch
besser: Zunächst ist Salatputzen angesagt. Dazu werden die äußeren,
unansehnlichen Blätter oder auch nur die verfärbten Blattspitzen
entfernt. Das gilt auch für grobe Stiele und harte Mittelrippen. Dunkel
verfärbte Druck- oder Faulstellen sind bei hellgrünen, glatten Salaten
leicht zu entdecken. Bei braunroten, stark gekrausten Salaten sind sie
hingegen meist erst auf den zweiten Blick erkennbar. Prüfen Sie die
Blätter bei diesen Salaten daher besonders sorgfältig.
Nach dem Putzen die Salatblätter unzerkleinert in eine große Schüssel mit viel Wasser geben und den Salat kurz, aber gründlich waschen. Dies gegebenenfalls ein- bis zweimal mit frischem Wasser wiederholen, falls die Blätter sehr sandig sind. So werden sämtliche Verunreinigungen entfernt und gleichzeitig gehen nicht zu viele Nährstoffe mit dem Wasser verloren. Das ist auch der Grund, warum man den Salat nicht Wässern sollte.
Damit sich die Salatblätter gut mit dem Dressing verbinden können, sollten sie möglichst trocken sein. Geben Sie dazu den Salat in ein großes Sieb und schütteln Sie dieses vorsichtig. Alternativ lässt sich auch eine Salatschleuder verwenden. Sie sollte nicht zu voll beladen werden, um die Blätter nicht zu verletzen. Zupfen Sie dann die Blätter in kleinere Teilstücke. Je härter die Blätter sind, desto kleiner sollten die Teilstücke sein.
Jetzt heißt es Anmachen. Wählen Sie dafür eine große Schüssel, in der sich der Salat gut vermengen lässt. Bei zarten und empfindlichen Salatarten wie Kopf- und Bataviasalat geben Sie das Dressing erst kurz vor dem Servieren dazu, da die Blätter ansonsten weich werden. Den Salat bewahren Sie so lange am besten gekühlt auf. Eissalat, Chicorée und Endiviensalat vertragen die Salatsoße schon früher, damit sie etwas "durchziehen" können. Bei Bedarf kann der Salat zum Servieren in eine kleinere Schüssel umgefüllt oder auf einer Platte dekorativ angerichtet und mit Kräuterblättchen, essbaren Blüten oder anderen Salatzutaten garniert werden.
Weitere Informationen und Tipps für die Zubereitung von Blattsalaten finden Sie auf www.was-wir-essen.de in der Rubrik Lebensmittel von A-Z / Salate / Zubereitung und Lagerung oder direkt unter http://www.was-wir-essen.de/abisz/salate_zubereitung_lagerung.php
Dr. Claudia Müller, www.aid.de
Nach dem Putzen die Salatblätter unzerkleinert in eine große Schüssel mit viel Wasser geben und den Salat kurz, aber gründlich waschen. Dies gegebenenfalls ein- bis zweimal mit frischem Wasser wiederholen, falls die Blätter sehr sandig sind. So werden sämtliche Verunreinigungen entfernt und gleichzeitig gehen nicht zu viele Nährstoffe mit dem Wasser verloren. Das ist auch der Grund, warum man den Salat nicht Wässern sollte.
Damit sich die Salatblätter gut mit dem Dressing verbinden können, sollten sie möglichst trocken sein. Geben Sie dazu den Salat in ein großes Sieb und schütteln Sie dieses vorsichtig. Alternativ lässt sich auch eine Salatschleuder verwenden. Sie sollte nicht zu voll beladen werden, um die Blätter nicht zu verletzen. Zupfen Sie dann die Blätter in kleinere Teilstücke. Je härter die Blätter sind, desto kleiner sollten die Teilstücke sein.
Jetzt heißt es Anmachen. Wählen Sie dafür eine große Schüssel, in der sich der Salat gut vermengen lässt. Bei zarten und empfindlichen Salatarten wie Kopf- und Bataviasalat geben Sie das Dressing erst kurz vor dem Servieren dazu, da die Blätter ansonsten weich werden. Den Salat bewahren Sie so lange am besten gekühlt auf. Eissalat, Chicorée und Endiviensalat vertragen die Salatsoße schon früher, damit sie etwas "durchziehen" können. Bei Bedarf kann der Salat zum Servieren in eine kleinere Schüssel umgefüllt oder auf einer Platte dekorativ angerichtet und mit Kräuterblättchen, essbaren Blüten oder anderen Salatzutaten garniert werden.
Weitere Informationen und Tipps für die Zubereitung von Blattsalaten finden Sie auf www.was-wir-essen.de in der Rubrik Lebensmittel von A-Z / Salate / Zubereitung und Lagerung oder direkt unter http://www.was-wir-essen.de/abisz/salate_zubereitung_lagerung.php
Dr. Claudia Müller, www.aid.de
Donnerstag, 4. April 2013
Gemüsepfanne mit Rindfleisch
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Gemüsepfanne mit Rindfleisch. Foto: Wirths PR
|
Gemüsepfanne mit
Rindfleisch
(für 4 Personen)
400 g mageres Rindfleisch
4 EL Sojasauce
6 EL Sonnenblumenöl
1 gestr. EL Stärke
Salz
Pfeffer
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Stange Lauch
100 g Champignons
2 Möhren
1 rote Paprikaschote
1 grüne Paprikaschote
75 g Erbsen
150 g Sojasprossen (frisch oder aus dem Glas)
200 g Reis
1 Chilischote
Ingwer
Koriander
Das Fleisch kalt abbrausen, trocken tupfen und in dünne,
mundgerechte Scheiben schneiden. Sojasauce mit gleicher Menge Sonnenblumenöl
und der Stärke verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und die Fleischscheiben
darin 30 Minuten marinieren. Inzwischen das Gemüse putzen und waschen, die
Sojasprossen abtropfen lassen und den Reis nach Packungsangabe zubereiten.
Frühlingszwiebeln in Ringe, Lauch in breite Streifen, Champignons in Scheiben,
Möhren in Stifte schneiden. Paprikaschoten vierteln, die Kerne entfernen und in
Stücke schneiden. Chilischote halbieren, die Kerne entfernen und fein hacken.
Das Fleisch aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und in einer Pfanne in 2
EL heißem Öl kräftig anbraten. Heraus nehmen und warm stellen. Die Marinade in
die Pfanne gießen, zum Kochen bringen, das Gemüse zugeben und alles 6-7 Minuten
garen. Das Fleisch zugeben und nochmals einige Minuten mit erhitzen. Nachwürzen
und mit Ingwer und Koriander pikant abschmecken.
Pro Person:504 kcal (2110 kJ), 32,3 g Eiweiß, 18,3 g Fett, 49,9
g Kohlenhydrate
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Rindfleischgerichte
Mittwoch, 3. April 2013
Bayerische Creme
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Bayerische Creme. Foto: Wirths PR
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Bayerische Creme
(für 4 Personen)
400 ml fettarme Milch
1/2 Vanilleschote
12 g Diabetiker Süße zum Streuen (entspricht etwa 100 g
Zucker)
1-2 Tropfen Bittermandelaroma
6 Blatt Gelatine
3 Eigelb
200 ml Schlagsahne
100 g Beerenfrüchte (Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren)
Die Vanilleschote in der Milch etwas erhitzen. Herausnehmen,
das Mark herauskratzen und mit der Diabetiker Süße und dem Bittermandelaroma in
die Milch geben. Inzwischen die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Milch
aufkochen, vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen. Erst die ausgedrückte Gelatine,
dann die Eigelb einrühren. Die Creme kalt stellen, dabei mehrmals umrühren. Die
Sahne steif schlagen und unter die Creme heben. Die Beerenfrüchte waschen und
putzen, die Erdbeeren halbieren. Die Bayerische Creme mit den Beerenfrüchten anrichten.
Pro Person: 275 kcal (1154 kJ), 8,4 g Eiweiß, 22,0 g Fett,
10,7 g Kohlenhydrate
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Curry-Risotto mit Huhn
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Curry-Risotto mit Huhn. Foto: Wirths PR
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Curry-Risotto mit Huhn
(für 4 Personen)
2 kleine Zwiebeln
2 Frühlingszwiebeln
1 Möhre
4 EL Sonnenblumenöl
200 g Risottoreis
0,4 l Gemüsebrühe
1-2 EL Curry
Kreuzkümmel
Koriander
400 g Hühnerbrust
120 g frische Ananas
Zwiebeln schälen und fein würfeln, Frühlingszwiebeln in
Ringe, die Möhre in dünne Stifte schneiden. Alles in 2 EL Öl andünsten. 250 g
Risottoreis zugeben und unter Rühren erhitzen, bis die Körner glasig sind und
glänzen. Gemüsebrühe angießen und alles einkochen, dabei mit Curry, Kreuzkümmel
und etwas Koriander kräftig würzen. Inzwischen die Hühnerbrust kalt abbrausen,
trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Hühnerfleisch in 2 EL Öl
knusprig anbraten. Ananas in Stücke schneiden, kurz mitbraten und mit dem
Fleisch unter das Curry-Risotto heben.
Pro Person: 412 kcal (1725 kJ), 29,6 g Eiweiß, 12,7 g Fett, 44,9
g Kohlenhydrate
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Freitag, 29. März 2013
Leichtes Karfreitags-Menü „Bandnudeln mit Lachs“
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Leichtes Karfreitags-Menü „Bandnudeln mit Lachs“
(für 4 Personen)
Camembert-Tartes
mit Räucherlachs
für den Mürbeteig
80 g Mehl
30 g Butter
1/3 gestr. TL Salz
1 EL kaltes Wasser
für die Füllung
75 g Saure
Sahne extra
50 g
Camembert
1 Eigelb
Salz
Pfeffer
Muskat
Dill
50 g Räucherlachs
Aus Mehl, Butter, Salz und Wasser einen Mürbeteig kneten.
Den Teig kurz ruhen lassen, dann etwa 2 mm dünn ausrollen. Mit dem Teig 4 gebutterte
Tortelettförmchen auslegen und diese blind vorbacken. Inzwischen die Camembert-Füllung
vorbereiten. Camembert entrinden und mit Saurer Sahne und Eigelb zu einer
glatten Masse verarbeiten und kräftig würzen. Den Lachs in kleine Stücke
schneiden und auf die Törtchen verteilen. Die Käsemasse darüber gießen. Bei 200
°C ca. 15 Minuten backen.
Bandnudeln mit
Lachs
300 g Bandnudeln
200 g Lachs
125 g Crème fraîche
1 Tasse Gemüsebrühe
1 TL Stärke
Salz
Pfeffer
Dill
1 Eigelb
1/2 Glas Weißwein
Nudeln nach Packungsaufschrift zubereiten. Inzwischen den
Lachs in mundgerechte Streifen schneiden. Crème fraîche mit Brühe verrühren und
unter ständigem Rühren erhitzen. Den Lachs zugeben und einige Minuten ziehen
lassen. Die Sauce mit etwas Stärke binden. Mit Salz, Pfeffer und mit
feingewiegtem Dill würzen. Mit einem Eigelb legieren und mit Wein abschmecken.
Die Sauce mit den gekochten Nudeln anrichten.
Avocadocreme
1 große, reife Avocado
Saft einer Zitrone
100 g Crème fraîche
100 g fettarmer Joghurt
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
125 g gegarte Crevetten
Dill
Avocado halbieren und den Kern entfernen. Das Fruchtfleisch
herauslösen, sofort mit Zitronensaft beträufeln und pürieren. Crème fraîche und
Joghurt unterheben. Cremig rühren und mit dem durchgepressten Knoblauch, Salz,
Pfeffer und Zitronensaft pikant abschmecken. Mit den gegarten Crevetten und
etwas fein gewiegtem Dill in Dessertgläsern anrichten.
Pro Person: 1030 kcal (4310 kJ), 41,5 g Eiweiß, 63,8 g Fett,
72,7 g Kohlenhydrate
Gesundheits-Tipp fürs Karfreitagsmenü
Artischocke hilft beim Verdauen
Ganz ohne Butter und
Crème fraîche kommen auch wir bei
unserem leichten Karfreitagsmenü nicht
aus. Es soll ja auch schmecken. Und was
gut schmeckt, enthält meist auch viel Fett und das kann ganz schön auf den Magen schlagen. Hier hilft
ein Verdauungscocktail aus 0,2 l Tomatensaft und 2 EL Artischockensaft, z. B.
von Schoenenberger, gibt es in Reformhaus und Apotheke. Die Wirkstoffe der
Artischocke verbessern die Fettverdauung und regen den Gallenfluss an. Da
Artischockensaft etwas bitter schmeckt, am besten mit Obst- oder Gemüsesaft mischen.
Am besten trinken Sie diesen Verdauungscocktail bereits kurz vor der Mahlzeit.
Lassen Sie es sich schmecken!
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Karfreitagsmenü mit Doraden in Zitronenöl
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Karfreitagsmenü mit Doraden in Zitronenöl. Foto:
www.ostermenue.de
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Karfreitagsmenü mit
Doraden in Zitronenöl
(für 4 Personen)
Jakobsmuscheln auf Wurzelgemüse:
2 kleine Möhren
1 Petersilienwurzel
1 Frühlingszwiebel
1 Limette
8 Jakobsmuscheln
Salz
4 EL Sonnenblumenöl
100 ml Fischfond
Pfeffer
Das Gemüse waschen und putzen. Die Möhren und die
Petersilienwurzel stifteln, Frühlingszwiebel in sehr feine Streifen schneiden.
1/2 Limette in Scheiben schneiden, die restliche halbe Limette auspressen. Aus
den Jakobsmuscheln das weiße Muskelfleisch und den roten Corail (Rogensack) heraustrennen
und gut waschen. Mit dem Limettensaft beträufeln und leicht salzen. 2 EL Öl in
einer Pfanne erhitzen und das Muschelfleisch dazugeben. Bei leichter Hitze etwa
2 Minuten braten, dann herausnehmen und warmstellen. 2 EL Öl in die Pfanne
geben. Das Gemüse hineingeben, andünsten, mit dem Fischfond ablöschen und mit
Pfeffer und Salz würzen. Das Gemüse mit einem Schöpflöffel aus der Pfanne
nehmen, abtropfen lassen und mit den Jakobsmuscheln und einigen Limettenscheiben
auf Tellern anrichten.
Pro Person: 146 kcal (611 kJ), 5,6 g Eiweiß, 11,0 g Fett,
5,7 g Kohlenhydrate
Krabbensuppe:
1 Bund Suppengrün
1 Zwiebel
2 EL Sonnenblumenöl
200 ml Fischfond
400 ml heiße Milch
1 EL Weizenstärke
250 g Krabben
2 Eigelb
150 g Schmant
einige Zweige Kerbel
Pfeffer
Salz
1 TL Curry
Suppengrün putzen, waschen und in ganz kleine Würfel
schneiden, die Zwiebel schälen und fein würfeln. 2 EL Öl in einem Suppentopf
erhitzen und das Gemüse darin kräftig andünsten. Mit dem Fischfond angießen und
aufkochen. Die heiße Milch zugießen. Die Weizenstärke in etwas Wasser lösen und
die Suppe damit binden. Die Krabben zugeben, die Suppe 5 Minuten köcheln
lassen, anschließend vom Herd nehmen. Eigelb mit Schmant verrühren und an die
Suppe geben, den Kerbel fein hacken. Die Krabbensuppe mit Pfeffer, Salz und
Curry abschmecken und mit etwas Kerbel bestreut servieren.
Pro Person: 312 kcal (1306 kJ), 18,7 g Eiweiß, 21,8 g Fett,
10,3 g Kohlenhydrate
Doraden
in Zitronenöl mit Kartoffeln:
2 kleine Doraden (à 450-500 g)
Pfeffer
Salz
1 Zucchini
1 Fenchelknolle
1 kleine Aubergine
1 Fleischtomate
3 Schalotten
3 Knoblauchzehen
800 g Kartoffeln
7 EL Sonnenblumenöl
1 Zitrone
4 Zweige Thymian
500 ml Fischfond, ersatzweise Gemüsebrühe
Bis auf die Schwanzflossen alle Flossen der Doraden
abschneiden. Die Fische schuppen und ausnehmen, mit kaltem Wasser gut
abbrausen, anschließend trockentupfen und von innen und außen pfeffern und
salzen. Das Gemüse putzen und waschen, Zucchini in Stücke, Fenchel in Spalten,
Aubergine in Scheiben schneiden und diese nochmals halbieren. Fleischtomate mit
heißem Wasser überbrühen, enthäuten, entkernen und in Spalten schneiden,
Schalotten und Knoblauchzehen abziehen und fein würfeln. Die Kartoffeln
schälen, vierteln, waschen und in Salzwasser garen. 1 EL Öl in einer Kasserolle
erhitzen und das Gemüse darin andünsten. Zitrone entsaften, den Saft mit 3 EL
Öl verrühren. Die Doraden auf das Gemüse legen, innen und außen mit dem
Zitronenöl bepinseln, anschließend mit den Thymianzweigen belegen. Den
Fischfond angießen und aufkochen. Die Hitze reduzieren und die Kasserolle mit
einem Deckel verschließen. Die Doraden ca. 30-35 Minuten garen, dabei mehrmals
mit dem Fond übergießen. Inzwischen die gegarten Kartoffeln gut abtropfen
lassen. 3 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffeln darin goldbraun
braten, pfeffern und salzen. Die Doraden mit dem Gemüse und den Kartoffeln
anrichten.
Pro Person: 540 kcal (2260 kJ), 41,8 g Eiweiß, 25,4 g Fett,
35,9 g Kohlenhydrate
Gesamt pro Person: 998 kcal (4178 kJ), 65,8 g Eiweiß, 58,5 g
Fett, 51,9g Kohlenhydrate
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Mittwoch, 27. März 2013
Karfreitagsmenü Forelle blau
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Karfreitagsmenü Forelle blau. Foto: www.ostermenue.de
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Karfreitagsmenü Forelle blau
(für 4 Personen)
Kräutersuppe mit Krabben
1 Bund frische Gartenkräuter (Dill, Petersilie,
Schnittlauch, Kerbel)
1 Zwiebel
3 EL Butter
20 g Mehl
1 l fertige Gemüsebrühe
200 ml Schlagsahne
1 Ei
Salz
Pfeffer
100 g gegarte Krabben
Die Gartenkräuter waschen und fein hacken. Die Zwiebel
schälen und in kleine Würfel schneiden. Butter in einem Topf erhitzen und die
Zwiebel darin andünsten. Mehl darüber streuen und unter Rühren anschwitzen, mit
der Gemüsebrühe ablöschen. Die Suppe aufkochen und einige Minuten ziehen
lassen. Die frischen Kräuter unter die Suppe geben und die Suppe mit dem
Pürierstab pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Schlagsahne steif
schlagen, das Eigelb verquirlen und beides an die Suppe geben. Die Suppe auf vier
Teller verteilen und mit den gegarten Krabben garniert servieren.
Pro Person: 302 kcal (1263 kJ), 10,0 g Eiweiß, 24,6 g Fett,
9,5 g Kohlenhydrate
Forelle blau
4 mittelgroße, frische Forellen (à 350 g)
1 Bund Suppengrün
1 kleine Zwiebel
2 Lorbeerblätter
einige weiße Pfefferkörner
250 ml Weißwein
125 ml Weinessig
Salz
1 kg Kartoffeln
Dill
Für Forelle blau sollten die Forellen ganz frisch
geschlachtet sein. Der Fisch sollte so wenig wie möglich angefasst werden,
damit die äußere Schleimschicht nicht beschädigt wird. Für die Zubereitung das
Suppengemüse putzen, die Zwiebel schälen und vierteln. Mit den Lorbeerblättern
und den Pfefferkörnern in 2-3 l Wasser zum Kochen bringen. Den Wein zugeben und
den Sud 30 Minuten köcheln lassen. Währenddessen die Kartoffeln schälen und in
Salzwasser garen. Den Essig mit der gleichen Menge Wasser erhitzen und über die
Forellen gießen, damit sie schön blau werden. Bei dem Sud die Hitze
zurücknehmen und die Forellen vorsichtig in das heiße Wasser legen und ca. 10
Minuten ziehen lassen. Die fertig gegarten Forellen aus dem Sud nehmen,
abtropfen lassen, mit den Kartoffeln und etwas frischem Dill servieren.
Pro Person: 445 kcal (1863 kJ), 55,9 g Eiweiß, 7,1 g Fett,
38,2 g Kohlenhydrate
Frühlingssalat
150 g Rucola
1/2 Salatgurke
1/2 Bund Radieschen
200 g saure Sahne
1 Schalotte
Saft 1/2 Zitrone
Salz
Pfeffer
Rucola kalt abspülen und gut trocken schleudern. 1/3 des
Salates beiseite legen. Gurke abwaschen, in dünne Scheiben schneiden.
Radieschen putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Rucola, Gurke und
Radieschen anrichten. Für die Sauce den restlichen Rucola ganz fein schneiden,
die Schalotte schälen und fein hacken, beides mit der sauren Sahne verrühren.
Die Sauce mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und zu dem Salat
reichen.
Pro Person: 79 kcal (332 kJ), 2,5 g Eiweiß, 5,1 g Fett, 5,1
g Kohlenhydrate
Gesamt: 826 kcal (3356 kJ), 68,4 g Eiweiß, 36,8 g Fett, 52,8
g Kohlenhydrate
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Samstag, 23. März 2013
Spargel mit Lachsfilet und Zitronengras-Sauce
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Spargel mit Lachsfilet und Zitronengras-Sauce. Foto: Wirths
PR
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Spargel mit
Lachsfilet und Zitronengras-Sauce
(für 4 Personen)
1 kg mehlig kochende Kartoffeln
1 kg Spargel
1 TL Butter
Zucker
Salz
800 g Lachsfilet
Saft von 1/2 Zitrone
100 g Butter
0,15 l Spargelsud
0,1 l Sahne
Muskat
1 Schalotte
2 Stängel Zitronengras
2 EL Weißer Burgunder
1/4 l kalte Gemüsebrühe
30 g Weizenmehl
3 Eigelb
1 Prise Salz
Pfeffer
Muskat
1-2 EL Zitronensaft
1 Schuss Weißer Burgunder
2-3 EL Sahne
1 Flasche Weißer Burgunder (Deutsches Weintor eG)
Die Kartoffeln schälen, waschen und
in Salzwasser gar kochen. Spargel vom Kopf bis zum Fußende mit einem scharfen
Messer dünn schälen und die Endstücke großzügig abschneiden. In einem hohen
Spargeltopf Wasser erhitzen, Butter, 1 TL Zucker und 1 Prise Salz zugeben und
die Spargelstangen hineinstellen. Darauf achten, dass die Köpfe gerade aus dem
Wasser ragen. Je nach Dicke der Stangen 15 bis 20 Minuten kochen. Die
Lachsfilets kalt abbrausen, trocken tupfen, leicht salzen und mit Zitronensaft
beträufeln. In einer Pfanne 40 g Butter erhitzen und die Lachsfilets von beiden
Seiten einige Minuten braten. Inzwischen die Kartoffeln abgießen und ausdämpfen
lassen. Durch eine Kartoffelpresse in einen Topf drücken. Spargelsud und Sahne
zugeben, mit 1/2 TL Salz, 1 TL Zucker und etwas Muskat würzen und das Ganze mit
dem Schneebesen solange schlagen, bis das Püree schön glatt ist. Für die Sauce
die Schalotte abziehen und fein würfeln, das Zitronengras in kleine Stücke
schneiden. In einem kleinen Topf 2 EL Wein und 2 EL Gemüsebrühe erhitzen,
Zwiebelwürfel und Zitronengras zugeben. Das Ganze auf 1 EL Flüssigkeit
reduzieren, durch ein Sieb gießen. In einem zweiten Topf Mehl mit der
restlichen Gemüsebrühe glatt rühren. Eigelb unterziehen und die Sauce im heißen
Wasserbad bis zum Eindicken mit dem Rührbesen schlagen. Dann die restliche
Butter unterrühren und die Holländische Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskat
würzen. Den Zwiebel-Zitronengras-Sud zugeben und die Sauce mit Zitronensaft,
Wein und Sahne abschmecken. Den Spargel mit Lachsfilet, Kartoffelpüree und
Zitronengras-Sauce servieren. Dazu schmeckt ein kühles Glas Weißer Burgunder.
Pro Person: 1009 kcal (4224
kJ), 53,1 g Eiweiß, 67,0 g Fett, 46,8 g Kohlenhydrate
Der Wein zum
Spargel
Der Weiße Burgunder aus der Serie „Exclusiv
trocken“ der Pfälzer Winzergenossenschaft Deutsches Weintor eG ist ein idealer
Wein zum Spargel. Die Trauben dieses eleganten, trockenen Weines wachsen
begünstigt vom mediterranen Klima der Pfalz und werden in Ilbesheim zu
charaktervollen trockenen Weinen in besonderer Qualität veredelt. Der Weiße
Burgunder von Deutsches Weintor ist ein ausdrucksvoller, weicher Wein mit
pikanter Fruchtsüße und feinherbem Nachhall. Sein feines, elegantes Bukett hat
eine leicht nussige Note. Er passt besonders gut zu Spargel, zu leichten
Geflügelgerichten, Frikassee, feinem Fisch wie z. B. Lachs oder mildem
Frischkäse.
Der Weiße Burgunder von Deutsches Weintor eG
ist im Lebensmitteleinzelhandel, in Kauf- und Warenhäusern erhältlich. Linktipp:
www.weintor.de
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