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Donnerstag, 15. August 2013

Cholesterinarme Rezepte: Winzersalat mit Hähnchenbrust

Cholesterinarme Rezepte: Winzersalat mit Hähnchenbrust 
und Pistazienkernöl Foto: Wirths PR

Cholesterinarme Rezepte: 
Winzersalat mit Hähnchenbrust und Pistazienkernöl
(für 4 Personen)

100 g Friséesalat
50 g Radicchio
200 g rote und weiße Trauben
1 kleine Birne
100 g Blauschimmelkäse
2 Hähnchenbrüste (ca. 400 g)
6 EL Traubenkernöl
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
2 EL milder Weißweinessig
800 ml Gemüsesaft
80 ml Artischocken-Presssaft (Apotheke oder Reformhaus)

Die Salate putzen, waschen und in mundgerechte Stücke zupfen. Die Trauben halbieren und entkernen. Die Birne von Stielansatz und Kerngehäuse befreien und in dünne Spalten schneiden. Den Käse würfeln. Die Hähnchenbrüste kalt abbrausen, trocken tupfen, leicht ölen, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver einreiben und in 2 EL heißem Traubenkernöl rundum braun anbraten. Warmhalten und anschließend tranchieren. Aus Weißweinessig, Salz, Pfeffer und dem restlichen Öl ein Dressing zubereiten, die Salate darin kurz marinieren. Die Salate mit den Weintrauben, den Birnenstücken, dem Käse und dem Hähnchenfleisch auf Tellern anrichten und mit etwas Dressing beträufeln. Den Gemüsesaft mit dem Artischockensaft (gut für den Cholesterinspiegel) 0verquirlen, mit Pfeffer und Salz abschmecken. Am besten vor der Mahlzeit trinken.

Pro Person: 475 kcal (1.988 kJ), 28,2 g Eiweiß, 31,7 g Fett, 17,9 g Kohlenhydrate, 83 mg Cholesterin

Cholesterinkiller Artischocke
Die Inhaltsstoffe der Artischocke können den Cholesterinspiegel senken. Es handelt sich dabei um Bitterstoffe, Flavonoide und Cynarin. Sie steigern die  Gallenproduktion und den Gallenfluss. Dies hat eine günstige Wirkung auf den Cholesterin- und Fettstoffwechsel, denn für die Bildung der Gallensäfte wird Cholesterin aus dem Blut verbraucht. Außerdem wird Fett besser verdaut und vermehrt ausgeschieden – und damit auch Cholesterin. Gleichzeitig wird durch die Artischocke die Entstehung von neuem Cholesterin gehemmt.                            
Besonders wirksam ist Artischocken-Presssaft. Er wird aus frischen Artischockenblättern und -knospen gewonnen und schmeckt herb-aromatisch (gibt es in Apotheke und Reformhaus). Der besseren Wirkung wegen sollte er bereits eine Viertelstunde vor dem Essen getrunken werden, am besten mit etwas Wasser oder Gemüsesaft verdünnt.



Montag, 12. August 2013

Laktosefreie Rezepte: Sahnige Kürbissuppe mit Kokos

Sahnige Kürbissuppe mit Kokos. Foto: Wirths PR

Laktosefreie Rezepte: Sahnige Kürbissuppe mit Kokos
(für 4 Personen)

750 g Hokkaido-Kürbis
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
60 g Kokosflocken
4 EL Sonnenblumenöl
0,6 l konzentrierte Gemüsebrühe (auf laktosefreie Ware achten)
0,2 l laktosefreie Schlagsahne
Salz
Ingwer
Curry
1 TL Zucker
100 g laktosefreier Schmant
Petersilie

Kürbis gut waschen und in Spalten schneiden, Kerne und grobe Fasern herauslösen, den Stielansatz entfernen. Kürbisfleisch mit der Schale grob würfeln, Zwiebel schälen und fein hacken, die Knoblauchzehe abziehen und durch eine Knoblauchpresse drücken. In heißem Öl 10 Minuten andünsten. Kokosflocken und Gemüsebrühe zugeben und alles mit dem Rührstab fein pürieren. Mit Sahne aufgießen und mit Salz, Ingwer, Curry und Zucker würzen, weitere 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend nochmals nachwürzen. Mit einem Klecks cremig gerührtem Schmant und gezupften Petersilienblättchen servieren.

Pro Person: 443 kcal (1854 kJ), 5,2 g Eiweiß, 39,1 g Fett, 15,3 g Kohlenhydrate


Tipp: Beim Hokkaido-Kürbis können Sie die Schale mit verwenden. Sie wird beim Kochen ganz weich. Andere Kürbisse sollten dagegen geschält werden.


Samstag, 10. August 2013

Cholesterinarme Rezepte: Fisch-Curry

Cholesterinarme Rezepte: Fisch-Curry. 
Foto: Wirths PR

Cholesterinarme Rezepte: Fisch-Curry
(für 4 Personen)

250 g Basmatireis
1 rote Zwiebel
2 Möhren
1 säuerlicher Apfel (z.B. Boskoop)
500 g Kabeljaufilet
Saft einer halben Zitrone
3 EL Sojaöl
Salz
Pfeffer
Currypulver
1 EL Zucker
100 ml Apfelsaft
1 TL Weizenstärke
2 EL Kokosraspeln
1 EL gehackte Pistazien
Petersilie

Reis nach Packungsanweisung garen. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Möhren waschen, schälen und in Stifte schneiden. Apfel entkernen und in Spalten schneiden. Kabeljau säubern, mit Zitronensaft beträufeln und mundgerecht würfeln. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Möhren ca. 5 Minuten darin dünsten. Apfelspalten und Fischwürfel dazugeben, alles mit Salz, Pfeffer, Curry und Zucker würzen. Apfelsaft dazugeben und das Fisch-Curry abgedeckt bei geringer Hitze ca. 8-10 Minuten garen. Mit etwas Stärke binden. Kokosraspeln in einer Pfanne ohne Fett rösten. Reis mit gehackten Pistazien vermischen. Fisch-Curry mit Kokosraspeln bestreuen. Zusammen mit dem Reis auf einem Teller anrichten und mit Petersilie garnieren.

Pro Person: 450 kcal (1884 kJ),  26,6 g Eiweiß, 10,9 g Fett, 60,6 g Kohlenhydrate, 38 mg Cholesterin


Freitag, 26. Juli 2013

Ballaststoff-Müsli

Ballaststoff-Müsli. Foto: Wirths PR


Ballaststoff-Müsli

(für 1 Person)

1 Orange
1 Kiwi
1 EL Rosinen
6 EL Haferflocken
150 g fettarmer Joghurt
2 Tl aktiver Manuka-Honig (MGO 100+, aus dem Reformhaus)

Orange und Kiwi schälen und die Früchte in Spalten bzw. Stücke schneiden. Die Zutaten schichtweise mit dem Joghurt in ein Glas füllen und mit Manuka-Honig süßen.

432 kcal (1808 kJ), 17,0 g Eiweiß, 7,4 g Fett, 73,5 g Kohlenhydrate  


Manuka-Honig – der leckere Bakterienkiller aus Neuseeland.
Die Heilwirkung von Honig war schon im Altertum bekannt. Neu ist jedoch die Erkenntnis, dass ein bestimmter Honig sogar die Wirkung von Antibiotika übertreffen kann. Die Rede ist von neuseeländischem Manuka-Honig. Er wird von den dort lebenden Maori traditionell zur Behandlung von Verletzungen und Wunden verwendet, innerlich bei Infektionen aller Art.
Jetzt wurde die Wirksamkeit dieses Honigs auch wissenschaftlich bestätigt. Der aus dem Blütennektar der Manuka-Pflanze gewonnene Honig enthält im Vergleich zu normalem Blütenhonig einen extrem hohen Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Dieser Wirkstoff ist für die starke antibakterielle „aktive“ Wirkung des Honigs verantwortlich.
Regelmäßig eingenommen, trägt Manuka-Honig zur Stärkung des Immunsystems bei. Er eignet sich besonders für die Behandlung entzündlicher Erkrankungen und Irritationen des Magen-Darmtrakts sowie äußerlich für die Versorgung kleinerer Verletzungen oder Verbrennungen. Sehr wirksam ist er vor allem bei stark infizierten und chronischen Wunden.
MGO™ Manuka-Honige gibt es in den vier Stärkegraden MGO™ 100+, 250+, 400+ sowie 550+. Je höher der MGO-Gehalt, desto wertvoller ist der Honig.
Erhältlich im Reformhaus und im Webshop unter www.neuseelandhaus.de.

Sonntag, 21. Juli 2013

Sommersalate als Hauptmahlzeit

 
Nudelsalat mit Hähnchenbrust und
Manuka-Honig-Limettendressing © Wirths PR


Nudelsalat mit Hähnchenbrust und Manuka-Honig-Limettendressing
(für 4 Personen)

200 g Spiralnudeln
1 rote Zwiebel
2 Frühlingszwiebeln
2 Stängel Staudensellerie mit Grün
2 Möhren
1 rote Paprikaschote
100 g Zuckerschoten oder Erbsen
4 Hähnchenbrüste (à 150 g)
Pfeffer
Salz
5 EL Olivenöl
Saft von 1 Limette
2 EL aktiver Manuka-Honig (MGO 100+)
2 EL fein gehackte Petersilie

Nudeln nach Packungsanweisung „al dente“ kochen, kalt abschrecken, abtropfen und abkühlen lassen. Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Das Gemüse putzen und waschen. Frühlingszwiebeln in dünne Scheibchen, die Staudensellerie quer in 3-4 cm lange Stücke schneiden. Möhren in Scheiben schneiden. Paprikaschote in Streifen schneiden. Zuckerschoten in leicht gesalzenem Wasser blanchieren, anschließend kalt abschrecken und abtropfen lassen. Die Hühnerbrüstchen kalt abbrausen und trocken tupfen. Mit Pfeffer und Salz würzen und in 3 EL heißem Öl rundherum knusprig braten, anschließend warm stellen. Für das Manuka-Honig-Limettendressing den Saft einer Limette in eine Schüssel geben, mit Manuka-Honig, Pfeffer, Salz und Petersilie verrühren und 2 EL Olivenöl darunter schlagen. Die Salatzutaten mischen, das Dressing unterheben und kurz durchziehen lassen. Die Hühnerbrüste tranchieren und mit dem Salat auf Tellern anrichten.

Pro Person: 516 kcal (2160 kJ), 42,0 g Eiweiß, 20,1 g Fett, 41,5 g Kohlenhydrate

Was ist eigentlich Manuka-Honig?
Die Heilwirkung von Honig war schon im Altertum bekannt. Neu ist jedoch die Erkenntnis, dass ein bestimmter Honig sogar die Wirkung von Antibiotika übertreffen kann. Die Rede ist von neuseeländischem Manuka-Honig. Er wird von Bienen aus dem Blütennektar des Manukastrauches gewonnen, der nur in Neuseeland wächst. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, nutzen traditionell die Blätter des Manukastrauches und den Honig zur Desinfektion und zur Unterstützung der Heilung von Entzündungen, Infektionen und Erkältungskrankheiten. Manuka-Honig enthält im Vergleich zu normalem Blütenhonig einen extrem hohen Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Dieser Wirkstoff ist für die starke antibakterielle „aktive“ Wirkung des Honigs hauptverantwortlich. Achtung: Erst ab 100 mg MGO pro kg Honig spricht man von einem aktiven Manuka-Honig.
Regelmäßig eingenommen, trägt aktiver Manuka-Honig zur Stärkung des Immunsystems bei. Aber auch bei Entzündungen in Mund, Rachen und Magen-Darmtrakt hat er sich bewährt. Dabei kann er auch in Heißgetränke gerührt werden. Denn im Gegensatz zu normalem Honig ist sein Hauptwirkstoff hitzestabil. Auf die Haut aufgetragen, wirkt Manuka-Honig vor allem bei kleineren Verletzungen, Verbrennungen und bei Infektionen. Auch in der Küche lässt sich der gesunde Honig aus Neuseeland gut verwenden: zum Kochen und Backen, für Desserts und zum Abschmecken von Salatsaucen.

MGO™ Manuka-Honige gibt es in den vier Stärkegraden MGO™ 100+, 250+, 400+ sowie 550+. Je höher der MGO-Gehalt, desto wertvoller ist der Honig.
Erhältlich unter www.neuseelandhaus.de, im Reformhaus und in der Apotheke.



Salat Nicoise © www.1000rezepte.de

Salat Nicoise
(für 4 Personen)

200 g grüne Bohnen
2 Dosen Thunfischfilets in Olivenöl (à 160 g)
100 g schwarze, marinierte Oliven
1 kleiner Kopfsalat
4 hart gekochte Eier
200 g Kirschtomaten, halbiert
4 EL Olivenöl
2 EL Weißweinessig
Salz
Pfeffer
1 TL Dijon-Senf

Die Bohnen putzen, waschen und in etwas Salzwasser 3-4 Minuten kochen, anschließend abkühlen lassen. Den Thunfisch und die Oliven abtropfen lassen. Den Kopfsalat putzen, waschen, trocken schleudern, die Blätter in mundgerechte Stücke zupfen und in eine Schüssel geben. Die Eier schälen und vierteln. Die Kirschtomaten halbieren. Die grünen Bohnen quer in 2-3 cm große Stücke schneiden, den Thunfisch in mundgerechte Stücke teilen. Alles an den Salat geben und vorsichtig unterheben. Senf, Salz und Pfeffer in eine kleine Schüssel geben, mit Essig lösen und das Olivenöl darunter ziehen. Die Salatsauce abschmecken und über den Salat träufeln.

Pro Person: 342 kcal (1432 kJ), 24,2 g Eiweiß, 24,9 g Fett, 5,0 g Kohlenhydrate


Bunter Käsesalat mit Reis © Wirths PR


Bunter Käsesalat mit Reis
(für 4 Personen)

125 g Reis
1/2 Kopfsalat
2 Frühlingszwiebeln
1/2 Bund Radieschen
1 hart gekochtes Ei
1 dicke Scheibe gekochter Schinken (ca. 125 g)
200 g Schnittkäse
Kresse
1-2 EL Weißwein-Essig
1 TL Senf
3 EL Sonnenblumenöl
Salz
weißer Pfeffer

Reis nach Packungsanweisung kochen, abtropfen und abkühlen lassen. Inzwischen das Gemüse putzen und waschen. Den Salat in mundgerechte Stücke zupfen, die Frühlingszwiebeln in Ringe, die Radieschen in Scheiben schneiden. Das Ei achteln. Den Schinken würfeln und die Käsescheiben in Streifen schneiden. Alles auf Tellern anrichten und mit Kresse bestreuen. Aus Essig, Senf und Öl ein Dressing zubereiten und mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Salat träufeln.

Pro Person: 422 kcal (1766 kJ), 22,2 g Eiweiß, 24,9 g Fett, 26,4 g Kohlenhydrate


Griechischer Salat mit Kapern © Wirths PR


Griechischer Salat mit Kapern
(für 4 Personen)

4 Tomaten
1 Salatgurke
2 Zwiebeln
1 grüne Paprikaschote
200 g Feta
1 Glas schwarze Oliven (360 g Inhalt)
2 EL Kapern
Oregano
6 EL natives Olivenöl extra
2 EL roter Weinessig
Salz
Pfeffer

Das Gemüse putzen und waschen, die Zwiebeln schälen. Tomaten in Achtel,  die Gurke in Scheiben, die Zwiebeln in Ringe schneiden. Paprika halbieren, Kerne und die weißen Trennwände entfernen. Paprika in Ringe schneiden, Feta in mundgerechte Stücke zerbröckeln. Die Oliven und Kapern abtropfen lassen. Alles auf vier großen Salattellern anrichten und mit frisch gezupften Oregano-Blättchen würzen. Aus Olivenöl, rotem Weinessig, Salz und Pfeffer ein Dressing zubereiten und über den Salat geben.

Pro Person: 445 kcal (1863 kJ), 11,9 g Eiweiß, 39,1 g Fett, 13,0 g Kohlenhydrate 


Gesundheits-Tipp:
Artischocke verbessert die Verdauung
Es heißt zwar immer wieder, die mediterrane Küche sei besonders leicht, in den südlichen Ländern wird jedoch bei der Zubereitung selten mit Fett und Öl gegeizt. Und das kann ganz schön auf den Magen schlagen. Hier hilft ein Verdauungscocktail aus 0,2 l Tomatensaft und 2 EL Artischockensaft, z. B. von Schoenenberger, gibt es im Reformhaus. Die Wirkstoffe der Artischocke verbessern die Fettverdauung und regen den Gallenfluss an. Da Artischockensaft etwas bitter schmeckt, mischt man ihn am besten mit Tomaten- oder Gemüsesaft. Damit dieser Gesundheitscocktail am besten wirkt, sollte er kurz vor dem Essen getrunken werden.

Samstag, 20. Juli 2013

Cholesterinarme Rezepte: Nudeln mit Filet

Artischockensaft senkt den Cholesterinspiegel

Artischocken-Presssaft wird aus frischen Artischockenblättern- und knospen gewonnen und schmeckt herb-aromatisch. Dem Saft werden wahre Wunderdinge zugesprochen. Verantwortlich dafür sind die im Saft  enthaltenen Bitterstoffe, Flavonoide und Cynarin, ein Verwandter der Kaffeesäure.  Diese Substanzen fördern den Gallenfluss. Sie helfen somit bei Gallensteinen und unterstützen die Entgiftungstätigkeit der Leber. Gleichzeitig kann der Cholesterolgehalt des Blutes durch die Artischocke auf dreifache Weise gesenkt werden:

1. Artischocken-Presssaft wirkt choleretisch - er steigert die Gallenproduktion und fördert den Gallenfluss. Dadurch hat er eine günstige Wirkung auf den Cholesterin- und Fettstoffwechsel, denn für die Bildung der Gallensäfte wird Cholesterin aus dem Blut verbraucht. Es wird insbesondere Fett besser verdaut und vermehrt ausgeschieden und damit auch Cholesterin.
2. Das restliche Cholesterin wird im Körper verstoffwechselt. Aus seinem Grundgerüst werden Gallensäuren gebildet und somit unter Artischockeneinnahme auch mehr verbraucht. Dies begründet auch die Wirksamkeit bei Verdauungsbeschwerden.
3. Die Wirkstoffe der Artischocke hemmen die Cholesterol-Synthese.

Im Rahmen einer cholesterinbewussten Ernährung ist die Verwendung von Artischocken-Presssaft daher ideal. Die Wirkung der Inhaltsstoffe betreffend ist der Frischpflanzenpresssaft anderen Darbietungsformen signifikant überlegen.

Auch in der Arteriosklerose-Vorbeugung spielen die Wirkstoffe der Artischocke eine wichtige Rolle. Bei Übelkeit, Völlegefühl und Blähungen hat sich der gesunde Saft als hilfreich erwiesen. Da er etwas bitter schmeckt, am besten mit Wasser oder Gemüsesäften mixen. Artischocken-Presssaft gibt es in Apotheken und Reformhäusern. Am besten 15 Minuten vor der Mahlzeit trinken.

Cholesterinarme Rezepte: 
Nudeln mit Filet. Foto: Wirths PR


Nudeln mit Filet
(für 4 Personen)

400 g Rinderfilet
4 EL Sojasauce
7 EL Sherry
1 Stange Lauch
200 g Egerlinge oder Champignons
250 g gedrehte Nudeln, eifrei
Salz
2 EL Olivenöl
100 ml Weißwein
Pfeffer
Ingwer
Schnittlauch
80 ml Schoenenberger Artischocken-Presssaft
800 ml Tomatensaft
Muskat

Rinderfilet in hauchdünne Scheiben schneiden und in der Sojasauce und dem Sherry 20 Minuten marinieren. Inzwischen den Lauch waschen, putzen, längs vierteln und in 2 cm lange Streifen, die geputzten Pilze in Scheiben schneiden. Nudeln nach Packungsaufschrift in Salzwasser kochen, abgießen, abschrecken. Inzwischen die Filetscheiben pfeffern, in heißem Olivenöl kräftig anbraten, salzen, anschließend aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Lauch und Pilze knackig anbraten, mit Wein ablöschen. Filetscheiben zugeben, würzen, auf den Nudeln anrichten, mit Schnittlauch garnieren. Den Artischocken-Presssaft mit dem Tomatensaft mischen, mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Pro Person: 471 kcal (1972 kJ), 35,3 g Eiweiß, 12,4 g Fett, 53,7 g Kohlenhydrate, 51 mg Cholesterin


Freitag, 19. Juli 2013

Bio-Früchte-Müsli


Bio-Früchte-Müsli
(für 1 Person)

1 Kiwi
150 g Honig-Melone
einige Heidelbeeren (frisch oder TK)
30 g Haferflocken
1 TL Zucker
150 g fettarmer Joghurt
1 TL aktiver Manuka-Honig (MGO 100+)

Die Kiwi schälen, halbieren, in Schei­ben schneiden. Melone von den Kernen befreien und mit einem Portionierer kleine Kugeln aus dem Fruchtfleisch ausstechen. Heidelbeeren waschen und abtropfen lassen. Haferflocken mit Zucker in einer Pfanne anrösten, bis der Zucker karamellisiert und in einen tiefen Teller geben. Kiwischeiben, Melonen-Kugeln und die Heidelbeeren obenauf verteilen. Joghurt cremig rühren, mit Manuka-Honig süßen und über das Müsli gießen.

331 kcal (1386 kJ), 10,9 g Eiweiß, 5,6 g Fett, 60,2 g Kohlenhydrate


Manuka-Honig – der leckere Bakterienkiller aus Neuseeland.
Die Heilwirkung von Honig war schon im Altertum bekannt. Neu ist jedoch die Erkenntnis, dass ein bestimmter Honig sogar die Wirkung von Antibiotika übertreffen kann. Die Rede ist von neuseeländischem Manuka-Honig. Er wird von den dort lebenden Maori traditionell zur Behandlung von Verletzungen und Wunden verwendet, innerlich bei Infektionen aller Art.
Jetzt wurde die Wirksamkeit dieses Honigs auch wissenschaftlich bestätigt. Der aus dem Blütennektar der Manuka-Pflanze gewonnene Honig enthält im Vergleich zu normalem Blütenhonig einen extrem hohen Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Dieser Wirkstoff ist für die starke antibakterielle „aktive“ Wirkung des Honigs verantwortlich.
Regelmäßig eingenommen, trägt Manuka-Honig zur Stärkung des Immunsystems bei. Er eignet sich besonders für die Behandlung entzündlicher Erkrankungen und Irritationen des Magen-Darmtrakts sowie äußerlich für die Versorgung kleinerer Verletzungen oder Verbrennungen. Sehr wirksam ist er vor allem bei stark infizierten und chronischen Wunden.
MGO™ Manuka-Honige gibt es in den vier Stärkegraden MGO™ 100+, 250+, 400+ sowie 550+. Je höher der MGO-Gehalt, desto wertvoller ist der Honig.
Erhältlich im Reformhaus und im Webshop unter www.neuseelandhaus.de.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Fitmachersalat mit Mozzarella

Fitmachersalat mit Mozzarella. Foto: Wirths PR

Fitmachersalat mit Mozzarella
(für 4 Personen)

300 g leichte Mozzarella-Kügelchen
100 g Radicchio
100 g Pflücksalat oder Kopfsalat
4 Tomaten
200 g Salatgurke
1 gelbe Paprikaschote
2 Frühlingszwiebeln
1 rote Zwiebel
100 g schwarze Oliven
2 EL Aceto Balsamico bianco
Salz
weißer Pfeffer
1 EL fein geschnittene Kräuter (Oregano, Basilikum)
4 EL Olivenöl

Die Mozzarella-Kügelchen gut abtropfen lassen. Die Salate waschen, gut abtropfen lassen und in mundgerechte Stücke zerpflücken. Tomaten und Gurke waschen und in Scheiben schneiden. Die Paprikaschote waschen, vierteln, die Samen und die weißen Trennhäute entfernen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln putzen, die Zwiebel schälen, beides in Ringe schneiden. Oliven abtropfen lassen. Die Salatzutaten mit den Mozzarella-Kügelchen mischen und in vier Salatschüsseln anrichten. Für die Sauce Essig mit Salz verrühren, anschließend Pfeffer, Kräuter und Olivenöl untermischen und die Sauce über den Salat träufeln.

Pro Person: 350 kcal (1465 kJ), 15,8 g Eiweiß, 29,5 g Fett, 7,2 g Kohlenhydrate


Freitag, 14. Juni 2013

Laktosefreie Rezepte: Reissalat mit Joghurtdressing

Laktosefreie Rezepte: 
Reissalat mit Joghurtdressing. Foto: Wirths PR

Laktosefreie Rezepte: Reissalat mit Joghurtdressing
(für 4 Personen)

200 g Langkorn-Reis
2 Frühlingszwiebeln
2 EL Gemüsemais (aus der Dose)
75 g Erbsen (TK)
1/2 rote Paprikaschote
8 Cocktailtomaten
200 g Lyoner (achten Sie auf laktosefreie Wurstware)
1/2 Bund Schnittlauch
4 Zweige Petersilie
250 g laktosefreier Joghurt
Zitronensaft
Salz
Pfeffer

Den Reis nach Packungsanleitung zubereiten und abkühlen lassen. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Den Mais abtropfen lassen, die Erbsen in etwas Salzwasser 10 Minuten garen, dann abtropfen lassen. Die Paprikaschote putzen, Kerne und Scheidewände entfernen und in Stücke schneiden, die Cocktailtomaten halbieren. Lyoner in Stifte schneiden und mit dem Gemüse unter den Reis heben. Die Kräuter kalt abbrausen und gut abtropfen lassen. Den Schnittlauch in Röllchen schneiden, die Petersilie fein hacken. Einen Teil der Kräuter als Dekoration zurückhalten. Den Joghurt mit Zitronensaft cremig rühren und mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen. Das Dressing über den Salat geben und alles gut durchmischen. Mit Schnittlauch und Petersilie bestreut servieren.


Pro Person: 410 kcal (1716 kJ), 14,0 g Eiweiß, 17,2 g Fett, 49,6 g Kohlenhydrate